Deckenpfronner Ferienspaß mit „Rund um den Backofen“

7. August 2018

Zum 22. Mal kamen insgesamt 32 Kinder (jeweils 1 Gruppe vormittags und eine Gruppe nachmittags) in den Genuss bei den LandFrauen beim Sommerferienprogramm das Backen zu „erlernen“. Für viele Kinder ist dies ein besonderes Highlight, denn wieder gab es eine lange Warteliste.

Das Brot wurde fantasievoll mit lustigen Gebilden verziert. Der Zwiebelsteckling mit einem Holzstecker mit Namen versehen und auf das Kuchenblech für die Schneckennudeln kam ein Namensschild. So konnte jedes Kind am Schluss seine eigenen Kunstwerke erkennen und sie stolz mit nach Hause nehmen.

In den Pausen wurde der leckere Zwiebelsteckling gekostet und es gab gekühlte Getränke.

Valerie Märkle hatte sich wieder bereit erklärt, mit den Kindern lustige Spiele zu machen. Es wurde Federball gespielt, Seil gehüpft und zum Schluss war die Berghütte wunderschön mit Straßenmalkreide dekoriert.

Für alle war es  wieder ein sehr schönes und interessantes Erlebnis.

Recht herzlich möchten wir uns hiermit bei allen Helferinnen für diesen Einsatz bedanken!

 

 

Oper „Carmen“ in Bregenz

6. August 2018

 

Bei gutem Wetter und allseits bester Laune fuhren wir nach Bregenz. Den Abend begannen wir mit einem leckeren Abendessen direkt am See unter Bäumen.

Die Promenade lud zum anschließenden Spaziergang zur Seenachtsbühne ein. Es zeigte sich an, dass wir eine laue Sommernacht erwarten durften.

Das interessante Bühnenbild und Georges Bizets Musik zog uns gleich in den Bann.

Die Sängerinnen und Sänger gaben ihr Bestes und wir alle waren hell auf begeistert. Eine Ohren – und Augenweide gleichermaßen.

Mit Musik in den Ohren und einem letzten Blick zurück über den See traten wir die Rückreise an.

Maichinger Straßenfest am 21. / 22. Juli 2018

5. August 2018

Ein Highlight bei den Maichinger Festen ist  das 2-tägige Straßenfest, das immer um das Bürgerhaus herum stattfindet.

Bei diesem Fest halten die Maichinger Vereine ein reichhaltiges kulinarisches Angebot bereit. Es findet eine Vielzahl  an Darbietungen auf der Bühne statt und am Samstagabend spielt eine Band.

Die Maichinger Landfrauen unterstützen das Fest mit dem Verkauf von  Kuchen, Wurstsalat am Samstagabend und Gaisburger Marsch am Sonntag zum Mittagessen.

Leider spielte das Wetter dieses Jahr am Samstag nicht mit, es regnete. Alle waren dann dankbar als das Wetter am Sonntag zumindest bis 18 Uhr hielt und so doch noch viele Maichinger auf das Fest strömten.

Herzlichen Dank allen Helfern und Kuchenbäckerinnen!!!!

Tagesausflug zum Kaffeemühlenmuseum und zum Tomatenanbau für EDEKA

5. August 2018

Am 11. Juli ging unsere Fahrt mit dem Bus nach Wiernsheim zum Kaffeemühlenmuseum.

Dort wurden wir mittels Führung durch das alte und von der Gemeinde renovierte ehemalige Pfarrhaus geführt. Heute beherbergt dieses u.a.  das 2011 eröffnete Museum  mit einer einzigartigen Sammlung von 1000 verschiedensten Kaffeemühlen. So gibt es Kommoden- und Säulenmühlen, Trapezmühlen, Würfelmühlen, Sechseckmühlen, Dreifußmühlen, um nur einige Arten zu nennen.

Im Gebäude befindet sich auch noch eines der schönsten Trauzimmer Baden-Württembergs , das von ca. 50 Paaren im Jahr genutzt wird.

Im museumseigenen Cafe haben wir uns danach niedergelassen, um das Aroma der Gerösteten Bohne zu genießen. Der Stopp im Museum hat sich wirklich gelohnt!!

Nach dem Mittagessen im Lamm ging es dann weiter nach Hochdorf/Enz  zur Familie Hagdorn.

Die Familie hat sich auf den Anbau von Tomaten spezialisiert und baut diese ganzjährig auf 4 ha in Gewächshäusern an. Die Tomaten werden im eigenen Laden  und durch Lieferung an die EDEKA Märkte in der Region vermarktet.

Dies hat den Vorteil, dass es kurze Transportwege gibt und die Tomaten ihren vollen Geschmack entwickeln können, da sie reif geerntet werden. Im Angebot sind Rispen-, Cocktail-, Snack- und Mini Roma Tomaten.

Die Gewächshäuser werden durch eine moderne Kraft-Wärme Kopplungsanlage für einen energieeffizienten und umweltschonenden Anbau beheizt.

 

 

 

Schädlinge werden mit Nützlingen bekämpft und Hummelvölker zur Befruchtung eingesetzt.

Alles im Allem verbrachten wir einen wunderschönen Tag zusammen und erhielten viele nützliche Informationen.

Jahresausflug

27. Juli 2018

Jahresausflug

Am vergangenen Dienstag reisten 45 Frauen am frühen Morgen bei strahlendem Sonnenschein in den Süden. Auf der Rastanlage Hegau wurde eine Pause mit Kaffee und Brezeln eingelegt. Weiter ging es nach Stein am Rhein. Die wunderschöne Altstadt mit ihren mittelalterlichen Bürgerhäusern und den wunderschönen Fassadenmalereien lud zum Flanieren ein.

Um 11:15 legte das Schiff ab, auf dem wir gemütlich bis zur Insel Reichenau fuhren. Nicht weit von der Anlegestelle wartete das Mittagessen auf uns. Ein heftiger Gewitterregen entlud sich und war vorüber als wir zur Inselrundfahrt aufbrachen. Wir besichtigten die 1100 Jahre alte Kirche St. Georg und erfuhren viel über die Entstehung der Kirche und des Klosters. Acht großflächige, mehr als 4 m breite und über 2 m hohe Wandbilder im Mittelschiff zeigen Wundertaten Jesu und illustrieren die Macht Jesu über Naturgewalten, Krankheiten, Leben und Tod.

Bei der anschließenden Rundfahrt, vorbei an vielen Gewächshäusern in denen  Gurken, Tomaten, Paprika u.v.m. wächst, sahen wir auch große Salat- und Kohlrabifelder. Die Anbauer legen großen Wert auf Nachhaltigkeit, um die Natur und die Ressourcen zu schonen. Der Kräutergarten beim Münster war einen Stopp wert. Er wurde 1991 nach historischem Vorbild innerhalb der alten Klostermauern wieder angelegt.

Am höchsten Punkt der Insel auf 441 m über dem Meer liegt die Hochwart. Wir sind die Stufen hochgestiegen und hatten einen herrlichen Rundblick über die Unterseelandschaft. Hier liegt einem die ganze Insel zu Füßen: die Kirchen, die Gemüsefelder, die in der Sonne gleißenden Gewächshäuser und die Weinberge. Bei klarem Wetter reicht der Blick über das Schweizer Ufer im Süden auf die Alpen; im Osten sieht man Konstanz und die Riedlandschaft des Naturschutzgebietes „Wollmatinger Ried“; im Westen grüßen die Halbinsel Höri und die Hegauberge.

Der zweite Gewitterregen erreichte uns beim Einkehrschwung ins Cafe „Zum alten Mesmer“, kein Problem – wir waren wieder im Trockenen und genossen Kuchen, Kaffee und Eis.

Es war ein wunderschöner Tag mit vielen Eindrücken.

„Ein Blick in den Kupferkessel“ bei Faller Konfitüren in Utzenfeld und „Rottweiler Stadtgeschichte“

19. Juli 2018

Die Programmabschlussfahrt 2017/2018 führte uns bei herrlichem Sommerwetter, das wir bereits bei der Programmgestaltung bestellt hatten,  am vergangenen Mittwoch nach Utzenfeld. Bevor wir bei Faller Konfitüren zu einer 1 – stündigen Führung eintrafen, konnten wir bei unserer Busfahrt noch die schöne  Schwarzwald-Landschaft mit Blick auf Titisee und Feldberg genießen.
Freundlich wurden wir von den Mitarbeitern der Konfitürenwelt begrüßt, in 2 Gruppen aufgeteilt und mit einem Hygienekleidungs-Set (weißer Ein-wegmantel und rote Kopfbe- deckung) versehen. Zu dem interessanten Rundgang durch das Familien- unternehmen gehörte ein eindrucksvoller Film, der uns noch tiefere Einblicke in die Produktion (die Kochung im offenen Kupferkessel) und die Entstehungsgeschichte der Konfitürenmanufaktur gewährte.

Vor dem Mittagessen, das wir anschließend im Konfitürencafé einnahmen, erhielten wir eine Erinnerungskonfitüre, ein Glas leckeres Quittengelee.

Bevor wir Richtung Rottweil, der ältesten Stadt Baden-Württem- bergs zurück- fuhren, wurden im Bus die eingekauften Konfitüren verstaut und bald erwarteten uns dort am Busreiseparkplatz 2 Stadtführer. Diese erklärten uns in humorvoller Weise die Geschichte Rottweils, erzählten vom Zwetschgenfeldzug gen Stuttgart und dass sie „Neckarschweizer“ genannt werden.

Vergessen wurden auch nicht die Rottweiler Hunde, die als treu, stark, wachsam und unerschrocken gelten.

Zu Fuß ging es am Rottweiler Gefängnis vorbei und wir besuchten die ev. Predigerkirche. Dort wurde uns die Geschichte der  „Madonna von der Augenwende“, die in die alte Heimat zurückkehrte, in lustiger Weise erzählt. Weiter ging es in der „Stadt der Türme“ durch romantische Gassen und Straßen mit ihren wunderschönen Fachwerkhäusern und den  Erkern. Eine Erzählung von der Rottweiler Fasnet mit ihren historischen holzgeschnitzten Masken und dem Rottweiler Narrensprung durfte ebenso nicht fehlen.

Natürlich warfen wir von der Altstadt aus auch einen Blick auf den Thyssen Testturm, bevor wir mit dem Bus dann auf das Berner Feld fuhren, um den Turm dann aus nächster Nähe in Augenschein zu nehmen.

Der gemütliche Abschluss war auf der Rückfahrt gegen 18.30 Uhr im Empfinger Hof. Auch den mitgefahrenen 6 LandMännern hat unsere interessante und unterhaltsame Fahrt sehr gut gefallen.

 

 

Deutscher LandFrauentag in Ludwigshafen

17. Juli 2018

Die Eintrittskarten waren schneller ausverkauft als bei vielen Rockkonzerten, aber wir LandFrauen aus dem Kreis Böblingen hatten Glück und haben Karten bekommen. 3.000 LandFrauen sind am 04.07.2018 in die Friedrich-Ebert-Halle nach Ludwigshafen gekommen. „Veränderungen wagen. Vertrauen festigen.“ war das Motto des 70igsten Geburtstags des Deutschen LandFrauenverbandes, das Tradition und Moderne auf wundervolle Weise verband.

dlv-Präsidentin Brigitte Scherb formulierte es so: „Veränderungen wagen, Vertrauen festigen“ verstehen wir als Auftrag. LandFrauen im dlv haben diese Kraft. Das zeigen sie seit Wiedergründung des Verbandes 1948 und bereits seit dem Beginn der LandFrauenbewegung 1898. Gemeinsam wollen wir uns für eine Weiterentwicklung der LandFrauenarbeit einsetzen, die Mut macht, Perspektiven entwickelt und zum Handeln motiviert. Darauf können Sie vertrauen. Die Großveranstaltung in Ludwigshafen hat wieder einmal gezeigt, was das Besondere an den LandFrauen ist: das Zusammengehörigkeitsgefühl, die politische Interessenvertretung und das Netzwerken.

  

Neben Ludwigshafen standen weitere Ziele in der Pfalz auf dem Programm, wie die Stauferstadt Eberbach,

 

 

die Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe in Darmstadt, Speyer, ein Ausflug nach Wissembourg in unser Nachbarland Frankreich, das Hambacher Schloss – die Wiege der Deutschen Demokratie.

 

 

  

Grundrechte, Freiheit, Völkerfrieden waren hier vor über 200 Jahren schon ein Thema. Pfälzer Wein und ein Abendessen mit Saumagen gehörten natürlich auch dazu.

 

 

 

Reise ins Land von Astrid Lindgren, 16. bis 22. Juni 2018

12. Juli 2018

Empfangen wurden 41 Landfrauen und Partner von unserer schwedischen und „singenden“ Reiseleiterin Lena am Flughafen Kopenhagen. In Kopenhagen starteten wir unsere Reise mit einer Stadtrundfahrt vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wir bewunderten unter anderem die Kopenhagener Stadtresidenz, Schloss Amalienborg, der dänischen Königin Margarethe II und fotografierten die weltbekannte kleine Meerjungfrau.

Über die Öresundbrücke ging’s nach Malmö in Schweden. Die drittgrößte Stadt Schwedens ist ein architektonisches Kleinod mit einer historischen Altstadt und bunten Fachwerkhäusern. Neben dem alten Rathaus aus dem Jahre 1546 beeindruckte uns das futurische Hochhaus „Turning Torso“ des spanischen Architekten Santiago Calatrava mit seiner verdrehten Optik.

In der Region Skåne bestaunten wir die größte Steinsetzung „Ales Stenar“ in Skandinavien (68 m Länge und 19 m Breite) und genossen das Mittagessen in einer Fischräucherei im Hafen von Kåseberga. Wir besichtigten die Apfelplantagen in der Gegend um Kivik und bei der Führung in einer alteingessenen Mosterei erklärte man uns, dass jeder zweite schwedische Apfel aus dieser Gegend kommt.

Weiter ging es Richtung Norden in die Provinz Småland. Im Nationalpark Soderåsen (1625 Hektar) unternahmen wir eine kurze Wanderung entlang eines Wasserlaufs inmitten der herrlichen Natur.

Im Museum für zeitgenössische Kunst Vandalorum in Värnamo machten wir Mittag und besuchten dort die aktuelle Ausstellung über Abfall und Architektur.

In Gränna, der Stadt der Zuckerstangen, am Ostufer des Vättern Sees war der Besuch einer Zuckerbäckerei obligatorisch. Uns wurde die Herstellung der rot-weiß gefärbten Zuckerstangen gezeigt.

Weiter ging die Reise nach Vadstena mit seinem Schloss und Kloster. Danach ging es auf den Göta Kanal zur Bootsfahrt über 15 Schleusen und zwei Aquädukten von Borensberg bis Berg.

Nach einer Übernachtung in Linköping fuhren wir nach Mariefred mit Führung im Schloss Gripsholm. Das Schloss wurde von König Gustav I. Wasa im 16. Jahrhundert erbaut und wurde durch den gleichnamigen Roman von Kurt Tucholsky bekannt, der in Mariefred begraben ist.

Nachdem uns der Regen beim Blick auf Stockholm vom Aussichtspunkt Fjällgatan im Stadtteil Södermalm noch verschonte, setzte der Regen pünktlich zum Start unserer Schifffahrt „unter Stockholms Brücken“ ein. Vom trockenen Schiffsinnern genossen wir den vom Regen leicht getrübten Ausblick auf die Sehenswürdigkeiten, der auf 14 (Haupt-) Inseln gebauten Metropole, mit ihren zahlreichen Wasserstraßen.

Wir besuchten das altehrwürdige Stadthaus von Stockholm mit ihren zahlreichen Räumen und Sälen. Dort befindet sich auch der Ballsaal, in dem das jährliche Dinner zur Ehrung der Nobelpreisträger stattfindet. Beim Spaziergang durch die Altstadt konnten wir der Wachparade vor dem königlichen Schloss beiwohnen.

Ein weiterer Höhepunkt wurde uns im Vasa Museum gezeigt. 1628 sank das Kriegsschiff Vasa im Stockholmer Hafen. Nach 333 Jahren auf dem Meeresgrund konnte das Wrack 1961 geborgen werden und ist nun im Vasa Museum, mit all seinen geschnitzten und prachtvoll ausgeschmückten Skulpturen zu besichtigen.

Maichinger Landfrauen besuchen Landesgartenschau in Lahr

2. Juli 2018

Nach der pünktlichen,  für manchen frühen Abfahrt ging es über die Autobahn in Richtung Karlsruhe/Lahr. Unterwgs gab es einen kurzen Stopp an einem Rastplatz. Unsere Organisatorin verwöhnte  uns dort mit Kaffee und Brezeln. Nach kurzer Weiterfahrt erreichten wir Lahr.

Die Landesgartenschau eroberten wir mittels Führungen, die uns zu den wichtigsten Punkten quer über das große Gelände mit 3 verschiedenen Parkanlagen führte. So erfuhren wir interessante Dinge und Details über die einzelnen Parks und die spätere Nutzung des Geländes.

 

 

 

 

 

Nach der Führung hatten wir uns das Mittagessen wohl verdient und schauten uns danach noch in Eigenregie manche Ecke genauer an.

 

 

 

 

 

 

Um halb vier ging die Fahrt wieder in Richtung Heimat, diesmal allerdings durch den Schwarzwald über eine interessante Strecke durch den Wald , mit vielen Kurven und über die Schwarzwaldhochstraße bis nach Altensteig.

Dort kehrten wir in einem über 400 Jahre alten Fachwerkhaus und einer unter Denkmalschutz stehenden Wirtsstube  beim „Bäck und Schwarz“ ein. Das Vesper mundete hervorragend, zumal es sehr schwungvoll und lautstark serviert wurde. Ein einmaliges Erlebnis.

Danach ging es zurück nach Maichingen, wo unser gebuchtes rundum sorglos Paket endete.

Wir danken der Organisatorin und unseren zahlreichen Mitgliedern und Gästen für eine wirklich gelungene Ausfahrt.

Entengassenfest am Sonntag, 8. Juli 2018 in Schönaich

1. Juli 2018

 

Am kommenden Sonntag bleibt die Küche kalt.

Die LandFrauen „Am Schönbuch“ laden traditionsgemäß wieder alle LandFrauen, Gäste und Gönner nach Schönaich ein.

Wir verwöhnen sie ab 11.00 Uhr mit einem ganz frischen Salatteller, auf Wunsch mit Käse und Ei von unserem Salatfuffet.

Kommen sie an unserem Stand an der Ecke Grosse Gasse / Entengasse vorbei. Wir freuen uns, wenn wir recht viele bekannte begrüßen dürfen.