Maichinger Landfrauen im Frankenland

3. August 2019

Unser 2-tägiger Ausflug führte uns am 25/26. Juli 2019 in das schöne Frankenland. Wir wussten schon, dass uns der heißeste Tag des Jahres bevorsteht und waren entsprechend mit Sonnenhüten und Schirmen ausgerüstet.  Nach einem Zwischenstopp mit Vesper haben wir uns durch die ehemals Markgräfliche Residenzstadt Ansbach führen lassen. Sehr interessant waren dabei auch der Einblick in die Ansbacher Markgrafengruft mit vielen schön verzierten Zinn-Särgen und der daneben liegenden Innenstadtkirche.

Nach dem Mittagessen hatten wir noch Zeit für einen Spaziergang durch den schön angelegten Hofgarten, sowie den Kräutergarten des Botanikers Leonhart Fuchs.

Bei inzwischen 37 Grad ging die Fahrt weiter zu unserer Unterkunft in Feuchtwangen. Nach einem leckeren Abendessen mit fränkischen Spezialitäten erwartete uns der Höhepunkt des Tages: Die Aufführung der Geierwally im Rahmen der Kreuzgang-Festspiele Feuchtwangen. Es war eine tolle Inszenierung, die allen sehr gut gefallen hat. Die Leistung der Schauspieler konnte bei diesen Temperaturen nicht genug gelobt werden.

Am nächsten Tag ging es dann zuerst nach Bechhofen ins Deutsche Pinsel- und Bürstenmuseum. Wir waren sehr beeindruckt über die Vielfalt der Pinsel und Bürsten und deren Herstellung.

Der nächste Programmpunkt führte uns nach Wassertrüdingen zur bayerischen Landesgartenschau. Auch hier kamen wir in den Genuss einer Führung, so dass man auch viel über die Hintergründe der einzelnen Ausstellungsflächen erfuhr.

 

Auf der Heimfahrt haben wir noch einen kurzen Stopp eingelegt und die Ereignisse der letzten beiden Tage bei Kaffee, Kuchen, Eis und Erfrischungsgetränken Revue passieren lassen.

Ein besonderer Dank an die Organisatorinnen für die Planung und den reibungslosen Ablauf, sowie unserem Busfahrer, der uns jederzeit sicher chauffiert hat. Es waren zwei tolle erlebnisreiche und heiße Tage, an die wir uns noch lange erinnern werden.

Deckenpfronner Ferienspaß mit „Rund um den Backofen“

30. Juli 2019

……so lautete bereits zum 23. Mal das Motto bei den LandFrauen zum Sommerferienprogramm.

Es wurde jeweils eine Gruppe für vormittags und eine Gruppe für nachmittags gebildet. So konnten insgesamt 30 fleißige und mit großen Schürzen bewaffnete Kinder im Deckenpfronner Gemeindebackhaus das Backen „erlernen“.

 

Das Brot wurde fantasievoll mit lustigen Gebilden verziert. Der Zwiebelsteckling mit einem Holzstecker mit Namen versehen und auch das Blech mit den Schneckennudeln wurde mit dem Namen bezeichnet. So konnte jedes Kind am Schluss seine eigenen Kunstwerke erkennen und sie stolz mit nach Hause nehmen.

Zwischendurch gab es genügend Pausen, in denen der selbstgebackene leckere Zwiebelsteckling  genossen wurde. Die Schleckermäuler durften zudem auch leckeren Apfelsteckling probieren. Dazu gab es gekühlte Getränke.  Zur Entspannung und Abwechslung hatte sich  Valerie Märkle wieder bereit erklärt, mit den Kindern lustige Spiele zu machen.  U. a. kam das fröhliche Seilhüpfen nicht zu kurz. Für alle war es wieder ein sehr schönes Erlebnis.

Hiermit soll auch ein recht herzlicher Dank an alle unsere Helferinnen für diesen Einsatz gesagt werden, der wieder zum Gelingen des Sommerferienprogramms beigetragen hat.

LandFrauen entdecken den Balkan

24. Juli 2019

Unsere Reise ging durch 4 Länder: Albanien, Kosovo, Montenegro und Kroatien.

Die Reise startete in Albanien, das einerseits geprägt ist von seiner kommunistischen Vergangenheit und andererseits sich nach Europa öffnet. Mit unserem Reiseleiter Arthur lernten wir Tirana kennen, erfuhren wissenswertes über den Nationalhelden Skanderbeg und die diktatorische Vergangenheit, welche noch heute das Stadtbild prägt.

Skanderbeg Platz

Auf der UKA Farm, die den Anbau von landwirtschaftlichen Produkten und Wein biologisch praktiziert, konnten wir die frischen Produkte verkosten. Ebenso auf dem Programm war die Stadt Berat, die Stadt der 1000 Fenster. Sie ist eine der ältesten Städte Albaniens und erinnert mit ihrer einmaligen Architektur an den Einfluss des Osmanischen Reichs. 2008 wurde sie zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt und ist bis heute von Bausünden verschont geblieben

Mit unserem Reiseleiter Edmond ging unsere Reise weiter nach Kruja. Dort besichtigten wir die Burganlage des Fürsten Skanderbeg und genossen die Aussicht auf die Weiten Albaniens.

Beim Bummel über den mittelalterlich anmutenden Basar fand sich dann das ein oder andere albanische Souvenir.

Dort  trafen wir uns mit einer lokalen Frauengruppe, die uns ihre Handarbeiten zeigte und Einblick in ihre Lebensweise gab. Weiter ging es nach Shkoder. Bereits vor 4000 Jahren ließen sich die ersten Siedler hier nieder. Von der Burg Rozafa hatten wir einen herrlichen Ausblick auf das Umland. Untergebracht in einer alten Karawanserei bekamen wir eine Vorstellung vom gesellschaftlichen Leben in Shkoder, einer Stadt mit reicher Geschichte.

Am nächsten Tag ging es mit der Fähre über den Koman See nach Fierza. Unser Busfahrer Adrian brauchte all sein Können, um den Bus über die Bergstraßen/-wege zu steuern und auf die Fähre zu bringen. Der Koman See wurde in den 1970er Jahren zur Stromgewinnung gestaut. Die Landschaft erinnert an Norwegische Fjorde.

Im Kosovo übernachteten wir in Peja, hier trafen wir uns mit einer lokalen Frauengruppe die uns einen anderen Einblick in das Leben auf dem Balkan unter dem Schrecken des erst zwei Jahrzehnte zurückliegenden Kriegs im Kosovo gab. Am anderen Morgen schlenderten wir über den Basar und besichtigten das Patriarchenkloster von Pec.

Das Kloster ist der geistliche Hauptsitz und Mausoleum des serbischen Erzbischofs. Auf der Weiterfahrt nach Montenegro schauten wir zurück nach Kosovo und die Hochebene des Amselfelds.

Nach einer Übernachtung in Kolasin fiel die Wanderung im Nationalpark Biogradska Gora buchstäblich ins Wasser. Es regnete stark. Der Nationalpark ist 60 km2 groß und ist einer der letzten Urwälder Europas. Danach besichtigten wir das Moraca Kloster, eines der imposantesten Baudenkmäler Montenegros aus dem 13. Jahrhundert. Über Podgorica, der Hauptstadt Montenegros fuhren, wir zu den „Niagara“ Fällen des Landes und weiter nach Budva, eine Küstenstadt mit stattlichem Hafen und einer bezaubernden Altstadt.

Am nächsten Tag ging es nach Kotor. Die Bucht von Kotor gehört zum Schönsten was die europäische Mittelmeerküste zu bieten hat. Durch seine geschützte Lage war Kotor in früher Zeit ein wichtiges Handels- und Hafenzentrum. Heute jedoch drängen sich zahlreiche Touristen in seiner von einer Stadtmauer umgebenen historischen Altstadt.

Tags darauf besichtigten wir Dubrovnik. Zum Glück startete unser Reiseführer früh mit der Stadtführung und umging damit den Touristenandrang gegen Mittag. Dubrovnik, im Mittelalter eine selbständige und reiche Stadtrepublik, beindruckt noch heute mit seiner mächtigen Festungsmauer, seinen Flanierstraßen und malerischen Gassen.

Wir sahen den Balkan im Umbruch und Aufbruch. Die Gebirgslandschaften des Balkans erinnern an Alpenregionen, während die Küstenstreifen mediterran beeinflusst sind. Die Länder sind von tiefen Gegensätzen geprägt. Wir fuhren durch blühende Landschaften, der Ginster leuchtete, Rebhänge zogen sich die Hänge hoch, man sah Häuser in jedem Zustand, und Häuser die auf Fertigstellung warten.

Mehr Bilder finden Sie unter:
LandFrauen entdecken den Balkan

 

Dreitägiger Ausflug ins „Schöne Bayern“

24. Juli 2019

 

Ein Ausflug ins „Schöne Bayern“ vom 19.07. bis 21.07 war dieses Jahr unser Highlight zum Programmende. Pünktlich in der Früh starteten wir Richtung Murnau. Unterwegs machten wir einen Halt, bei dem wir uns Kaffee und frische, leckere Brezeln schmecken ließen.

 

 

In Murnau wurden wir zu einem Stadtspaziergang „Auf den Spuren des Blauen Reiters“ erwartet.
Am Nachmittag besuchten wir das Münter-Haus. Gabriele Münter lebte mit Wassily Kandinsky in diesem Haus, bald wurde es ein kultureller Treffpunkt für Maler und Künstler.

     

 

Am 2.Tag fuhren wir zum Kloster Ettal mit anschließender Führung. Mit seiner imposanten barocken Basilika und der Rokoko-Sakristei ist das Kloster weit über die Grenzen bekannt.
Zur Mittagszeit besuchten wir die Ettaler Schaukäserei mit leckerer Käseverkostung.

 

Die „Königliche Villa“ wie Schloss Linderhof genannt wird stand nachmittags auf dem Programm.

 

 

 

Der 3.Tag startete mit Regen. Wir fuhren Richtung Walchensee und besichtigten das Walchenseekraftwerk. Bauphase 1918 – 1924. Heute noch gilt es mit 300 Mill. Kilowattstunden pro Jahr als eines der größten Hochdruckspeicherkraftwerke in Deutschland.

 

 

Die anschließende Fahrt mit der Bergbahn auf den Herzogstand war eine Regen- und Nebelfahrt.
Von dort oben hat man bei schönem Wetter einen grandiosen Rundblick auf die Berge in Bayern bis ins Karwendelgebirge. Wir konnten den Ausblick nur erahnen.

Gegen Mittag ging es wieder der Heimat entgegen und das Wetter wurde mit jedem Kilometer besser.
Diese Reise war ein wunderschönes Erlebnis.

Leonberger LandFrauen bei der Tour de Natur

17. Juli 2019

Spontan haben sich einige Leonberger LandFrauen entschlossen, bei der Tour de Natur mitzuradeln.

Eine Zeitreise in die vielfältige Welt der Schuh- und Sozialgeschichte nach Hauenstein/Pfalz

3. Juli 2019

Unsere Programmabschlussfahrt für 2018/2019 führte uns am vergangenen Dienstagvormittag bei herrlichem Sommerwetter nach Hauenstein in der Pfalz.

Dort wurden wir im Deutschen Schuhmuseum freundlich empfangen. Auf fast 3.000 qm mit 4 lebendigen Erlebnisebenen sind über 3.500 Paar Schuhe aus zwei Jahrtausenden zu sehen. Bemerkenswert ist auch die Sammlung von Prominentenschuhen.

Nostalgische Manufaktur, aber auch ratternde Maschinen mit dem Flair der dreißiger und vierziger Jahre rundeten den 1 ½ – stündigen Rundgang ab. U.a. war auch ein  Tante-Emma-Laden mit einer Reise in die Kindheit längst vergangener Jahrzehnte zu sehen.

Nach dieser Führung wurden wir im nahegelegenen Landgasthof  „Zum Ochsen“ zum bereits vorbestellten Mittagessen erwartet.

Dann fuhren wir mit unserem Bus an das andere Ende von Hauenstein, nicht ohne die bizarren Felsen um Hauenstein zu bestaunen, in die Gläserne Schuhfabrik. Nach einer Einführung über die Schuhherstellung, wussten wir, dass ein Schuh aus bis zu 120 Einzelteilen besteht, je nach Modell 150 Arbeitsschritte benötigt werden und ein geübter Mitarbeiter abhängig vom Schuhmodell für ein Paar Schuhe 50 – 90 Minuten benötigt. Direkt in der Schuhproduktionsstätte durften wir an die hochqualifizierten Mitarbeiter noch Fragen stellen.

Je nach Lust und Laune hatten wir anschließend Gelegenheit, uns auf eine Shopping – Tour durch die Schuhmeile zu begeben und / oder das Fabrik Café zu besuchen. Natürlich durfte bei einigen der Kauf von einem oder zwei paar schönen Schuhen nicht fehlen.

Nach der romantischen Fahrt durch den nördlichen Schwarzwald ging es zum Abendessen in die Untere Kapfenhardter Mühle bei Unterreichenbach. Auch den mitgefahrenen  8 Land-Männern hat unsere interessante und unterhaltsame Fahrt sehr gut gefallen.

Rostbratenessen

13. Juni 2019

Unser Programmabschluß fand am 06.06.19 statt . In der Gaststätte Lamm bei Familie Philippin trafen sich 30 LandFrauen und 4 Gäste zum Rostbratenessen. Bei unterhaltsamen Gesprächen liesen wir so manche Action nochmal Reveu passieren.

Wir machen jetzt Sommerpause und wünschen allen Lesern hier einen schönen erholsamen Sommer.

Kluge Köpfe aus Ludwigsburg

10. Juni 2019

Ludwigsburg bietet abwechslungsreiche Stadtführungen an; wir haben uns am 05.06.2019 für die
Führung „Tüftler und Erfinder“ entschieden.

Jakob Friedrich Kammerer hat 1832 die ersten industriell hergestellten Streichhölzer erfunden.
Bis zu dieser Zeit war das Feuermachen noch sehr aufwendig.

 

Dr. Felix Hoffmann stellte 1897 einen Wirkstoff gegen Fieber her, der als Aspirin berühmt wurde.

Hans Klenk gründete 1928 die Firma Hakle, die bis heute ein Begriff für Toilettenpapier ist.
„Verlangen Sie eine Rolle Hakle, dann brauchen Sie nicht Toilettenpapier zu sagen!“ lautete der erste Werbeslogans.

Johann Heinrich Franck, Inhaber einer Konditorei und eines Gewürzladens stellte 1828 den ersten
Kaffee aus der Zichorienwurzel her. Dieser Ersatzkaffee ist seit 1868 ein bekanntes Massenprodukt aus Ludwigsburg. (z.B. Caro )

Den heute internationalen Pharmakonzern Pfitzer in der USA wurde von Karl Pfitzer 1849 gegründet. 1848 wanderte er nach Amerika aus und gründete eine chemische Fabrik mit dem
Schwerpunkt medizinische Feinchemikalien. Innerhalb von 20 Jahren hatte Pfitzer aus nichts einen der größten, amerikanischen Industriekonzern geschaffen.

Wir haben einen interessanten und informativen Stadtspaziergang erlebt.

Linsenanbau

8. Juni 2019

Am Donnerstag, 06.06. besuchten 16 LandFrauen einen landwirtschaftlichen Betrieb, auf dem seit einigen Jahren Linsen (Le Puy) angebaut werden. Die Brüder Jürgen und Gerd Kegreiß bauen diese Frucht gemeinsam mit ihren Familien im Nebenerwerb an. Linsen erfahren in den letzten Jahren wieder mehr Aufmerksamkeit. Sie sind sehr gute Eisen-, Magnesium-, Eiweiß- und Ballaststoff-Lieferanten. Wir wurden mit einem Glas Secco herzlich begrüßt und konnten dabei auch gleich einmal anschauen in welcher Mischung gesät wird. Dass Linsen magere Böden lieben, keinen Pflanzenschutz benötigen, dafür aber im Vorfeld auf eine unkrautfreie Saatfläche geachtet werden muss war nur eine der Erklärungen, die bei den Frauen Erstaunen auslöste. Wir erfuhren, dass das Reinigen der Linsen mit großer Sorgfalt durchgeführt werden muss und eine zeitraubende Angelegenheit ist. Bei einer Fahrt auf die Felder konnten wir den Aufwuchs bestaunen. Zarte, filigrane Pflanzen zwischen den Stützfrüchten Hafer oder Erbsen. Die Blüten, aus denen dann die kleinen Schoten werden mit je 2 Linsen, konnten wir nur erahnen. Wieder zurück auf dem Hof, war der Tisch für uns reichlich gedeckt. Zwei verschiedene Linsensalate durften wir genießen und auch das selbstgebackene Brot mit einem Anteil Linsenmehl fand regen Zuspruch. Super lecker!!

Der informative Abend fand seinen Abschluss mit einem Blick in den kleinen Hofladen, der freitags nachmittags geöffnet ist. Die Familien Kegreiß vermarkten möglichst viele der angebauten Früchte selbst. Außerhalb der Öffnungszeiten kann am Regiomat rund um die Uhr eingekauft werden.

Besuch der BUGA in Heilbronn

27. Mai 2019

Am 16.05. 2019 waren 35 LandFrauen on Tour Richtung Heilbronn zur Bundesgartenschau, anschließend zur Besichtigung von Weingut Blatt in Brackenheim.

Heilbronn die Stadt am Neckar, die Stadt der Kultur, des Handels und die Rotweinhauptstadt Deutschlands. Wir hatten Gartenerlebnisse auf 40 Hektar Fläche.

Wunderschöne blühende Blumenrabatte

 

 

Hier ein Haus aus lauter Sandsäcken gebaut und eine Skulpur.

 

 

Die in der Ausstellung integrierde Stadt bietet architektonische Eindrücke von 23 neuen Gebäuden, darunter das höchste Holzhochhaus Deutschlands.

In der Blumenschauhalle und beim Betrachten der Resteverwertung.

 

Wer nicht gut zu Fuss ist oder einfach ein bisschen Ausruhen möchte kann den Schiff-Shuttle nehmen und das Blumenparadies vom Schiff aus betrachten. Viele von uns sind auf dem Holzsteg an der Uferpromenade entlang. Im Inzwischenland mit 18 Gartenkabinetten und vielen abwechslungsreichen Gärten angekommen besuchten wir die LandFrauen aus Leingarten, machten dort eine Kaffeepause bevor wir wieder zurück zum Bus gingen. Das Maskottchen der Gartenschau ist ein pinker Gartenzwerg names Karl, benannt nach dem einstigen Heilbronner Karlshafen. Viele neue Eindrücke und schöne Erlebnisse nehmen wir mit nach Hause.

Unsere Fahrt ging weiter nach Brackenheim ins Weingut Blatt, dort wurden wir mit einem Glas Secco Rose` empfangen. Frau Blatt führte uns durch ihren Weinkeller.

Wir erfuhren viel vom Anbau der Reben bis hin zum Wein in der Flasche.

Anschließend ging es in die Weinstube wo wir noch drei verschiedene Weine verkosten durften. Wieder in Rutesheim angekommen ließen wir den Tag in der Gaststätte Saibeck ausklingen.