Wanderausstellung – 75 Jahre LandFrauen

9. Januar 2022

Herzliche Einladung zur
WANDERAUSSTELLUNG im Rathaus Jettingen, Albstr. 2

„LandFrauen – 75 Jahre – gemeinsam Zukunft gestalten.“

Die Ausstellung zeigt die Geschichte der LandFrauenbewegung vom Nachkriegsdeutschland bis heute. Was die LandFrauen seit 1947 bewegt hat und was sie seitdem bewegt haben, erfahren die Besucherinnen und Besucher der Wanderausstellung „LandFrauen – 75 Jahre – gemeinsam Zukunft gestalten“.

Wir sind stolz darauf, dass die Wanderausstellung in Jettingen, im Kreisverband Böblingen stattfindet. Wir hoffen, dass die Jubliäumsausstellung gut besucht wird und die Menschen beeindruckt und überrascht sein werden, was die LandFrauen in den letzten 75 Jahren alles auf die Beine gestellt haben.

19. bis 31. Januar 2022
Mo bis Fr 9 – 12 Uhr / Di und Do 15 – 18 Uhr
So 10 – 16 Uhr / mittwochs nach Vereinbarung
Tel. 07452 7196

Adventsverkauf in Maichingen

13. Dezember 2021

Da der Weihnachtsmarkt in Maichingen wegen Corona ein weiteres Mal ausgefallen ist, haben wir am Samstag vor dem 3. Advent wieder einen kleinen Adventsverkauf vor dem Eine-Welt-Laden in Maichingen organisiert. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass unsere selbstgemachten Quarkstollen, Apfelbrote und unser Griebenschmalz großen Anklang fanden und zahlreiche Abnehmer den Weg zu unserem Stand gefunden haben.

Nochmals ein herzliches Dankeschön an den Eine-Welt-Laden Maichingen, dass uns so unkompliziert der Platz vor dem Laden zur Verfügung gestellt wurde. Weiterhin bedanken wir uns bei allen Käufern.

Der LandFrauenverein Maichingen wünscht allen eine schöne Weihnachtszeit und ein gesundes neues Jahr 2022.

Wanderausstellung „LandFrauen – 75 Jahre – gemeinsam Zukunft gestalten“

1. Dezember 2021

Die Ausstellung zeigt die Geschichte der LandFrauenbewegung vom Nachkriegsdeutschland bis heute. Was die LandFrauen seit 1947 bewegt hat und was sie seitdem bewegt haben, erfahren die Besucherinnen und Besucher der Wanderausstellung „LandFrauen – 75 Jahre – gemeinsam Zukunft gestalten“.

Pflanz Aktion

29. November 2021

Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Landfrauenverbandes Württemberg – Baden e.v. im kommenden Jahr, haben die Landfrauen Weissach-Flacht am Dienstag 23.11.2021 auf dem Marktplatz in Weissach in Anwesenheit von Bürgermeister Daniel Töpfer zwei Landfrauenrosen gepflanzt, damit diese pünktlich im Jubiläumsjahr blühen.

Adventsgebäckverkauf auf dem Leonberger Wochenmarkt

21. November 2021

Die Leonberger LandFrauen haben sich wieder mächtig ins Zeug gelegt. Es wurde leckeres Advents- und Weihnachtsgebäck gebacken und die Marktbesucher freuten sich über eine reichhaltige Auswahl.

Bei trockenem, kalten Wetter wurde dann am Samstag in unserem LandFrauen-Stand die Leckereien mit großem Erfolg verkauft.

Ein großes Dankeschön an die Bäckerinnen, Helferinnen und Helfern und natürlich auch an unsere treuen Kunden.

Mitgliederversammlung bei den Maichinger LandFrauen

20. November 2021

Am 16. November 2021 fand die Mitgliederversammlung mit Rückblick auf das Jahr 2020 statt. Bärbel Schneider begrüßte 33 LandFrauen und stellte den Jahresbericht, sowie die diversen Tätigkeiten des Vorstandes und der Vereinsmitglieder aus dem Jahr 2020 vor. Unsere Kassiererin, Angelika Beuttler, erläuterte den Kassenbericht für das abgelaufene Jahr 2020.

Das Programm der LandFrauen trug im Jahr 2020 den Titel „Lernen im digitalen Zeitalter“ und es wurden verschiedene Vorträge von Januar bis März angeboten. Außerhalb des Programms konnten aufgrund der Corona-Pandemie leider viele geplante Aktivitäten nicht durchgeführt werden. Ein Höhepunkt war der Workshop im Januar, als wir mit Hilfe von Reinhard Rottenbiller unseren eigenen Handfeger erstellt haben.

Weiterhin konnten an diesem Abend wieder langjährige Vereinsmitglieder geehrt werden. Die Geehrten freuten sich sehr über ein winterliches Pflanzenarrangement und eine entsprechende Jubiläumsurkunde vom Landesverband.

Vordere Reihe: Eva-Maria Uhl (30 Jahre), Marianne Zeile (40 Jahre), Inge Feiler (35 Jahre) Hintere Reihe: Bärbel Schneider (Vorstandsteam), Gerti Frohnmayer (30 Jahre), Marianne Braun (35 Jahre) und Christa Babel (2. Vorsitzende)

Leider konnten nicht alle Jubilarinnen anwesend sein. Nicht abgebildet sind daher: Ruth Böhringer, Helga Nuber und Elfriede Stähle mit jeweils 30 Jahren, sowie Brigitte Betz mit 35 Jahren Vereinszugehörigkeit.

Bärbel Schneider bedankte sich bei der Vorstandschaft und den Mitgliedern für die große Hilfsbereitschaft und das gegenseitige Vertrauen. Darüber hinaus warb sie darum, bei (Schwieger-)Töchtern, Enkelinnen, Freundinnen, etc. auf unseren Verein aufmerksam zu machen. Sehr gerne begrüßen wir interessierte Frauen an den kommenden Vortragsabenden.

Friedhofskultur und Bestattungsarten Waldfriedhof Leonberg

13. November 2021

Die Friedhofskultur hat sich über die Jahrhunderte entwickelt und umfasst die Kultur des Bestattens und des Trauerns. Ebenso die Gestaltung, Pflege und Bewahrung der Gräber, Friedhöfe, Grabmale und andere Gedenkorte.

Auf dem Waldfriedhof trafen sich 24 LandFrauen bei kaltem, sonnigem Wetter. Andreas Geiselhardt, der Steinmetz informierte uns über die Möglichkeiten der Bestattungen in Leonberg.

Neben den gewohnten Erdbestattungen und Urnenbeisetzungen gibt es seit ein paar Jahren auch die anonyme Bestattung.

Bei einer Beisetzung der Urnen auf einem Baumfeld werden die Urnen in vorbereitete Röhren in den Boden gesengt. Die Röhren haben Schlitze an den Seiten, sodass Feuchtigkeit eindringen kann und sich die Urne innerhalb der Liegezeit von 15 Jahren zersetzen kann. Diese Gräber bekommen Stelen aus Fichtelwaldgranit gehauen die man sich im gewissen Rahmen gestalten lassen kann. Diese Gräber können nicht verlängert werden. Blumenschmuck wird nur geduldet und ist eigentlich nicht erlaubt. Hier bei uns in Leonberg gibt es kein Kolumbarium (Urnenwand), dafür die Baumfelder. Die Entscheidung für Erdbestattungsgräber und normale Urnengräber ist immer noch sehr hoch.

Für viele Menschen ist das Grab, egal in welcher Form, sehr wichtig als Erinnerungsstätte mit einem direkten Bezug zum Verstorbenen.

Nach diesen interessanten Ausführungen sind wir noch zusammen Kaffee trinken gegangen, nicht nur um uns nach der Kälte aufzuwärmen.

Franziska von Hohenheim – was für eine Biographie!

10. November 2021

Am 27. Oktober machten wir nach langer Zeit einen kleinen hochinteressanten Ausflug zur Mauritiuskirche nach Sindlingen.

Man könnte sagen „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“. Nur wenige kannten den geschichtsträchtigen Ort, obwohl nur 5 km entfernt von Mötzingen. Als Referenten begrüßte unsere Vorsitzende, Heidi Morlok, den Nagolder Historiker Eckhart Philipp Kern, sowie die Teilnehmer ganz herzlich und freute sich, dass so viele der Einladung gefolgt sind. Herrn Kern gelang es, die Mauritiuskirche in Sindlingen, das Leben und Wirken und die große historische Bedeutung Franziska von Hohenheim sehr amüsant und kurzweilig uns Mötzinger LandFrauen vorzustellen und zu erläutern. Herr Kern ging auf die Kanzel und erklärte zunächst die Kirche. Das ansonsten schlichte Chorfenster schmückt zwei Wappen. Das linke Wappen ist eine Kombination des württembergischen Landeswappen und des speziell für Franziska geschaffene Wappen von Hohenheim. Das rechte Wappen ist das Wappen der Familie Bernerdin die von 1640 bis 1782 die Lehensherren von Sindlingen waren. An der Wand stehen fünf Grabsteine ehemaliger adliger Besitzer von Sindlingen. Der Grabstein direkt unter der Kanzel erinnert an Baron von Bernerdin. Mit ihm starb die Familie im Mannesstamme aus. In der Nische vor dem südlichen Fenster steht eine Gipsbüste der Franziska von Hohenheim, der berühmtesten Besitzerin von Sindlingen.

Nach der Kirchenbesichtigung gingen wir zur Fortsetzung des Vortrages und zum gemütlichen Kaffeetrinken zum Hotel Schloss Sindlingen.

Wer war Franziska von Hohenheim?

Herr Kern erklärt die Kirche

Franziska von Hohenheim, geboren am 10. Januar 1748 in Adelmannsfelden. Sie war eine geborene Bernerdin, stammt aus einer verarmten Adelsfamilie und erhielt nur dürftigen Schulunterricht – sie lernte nie orthographisch richtig schreiben. Dies kann man im akribisch mit täglichen beschriebenen Abläufen im Tagebuch von Fränzele, wie Herzog Karl Eugen sie auch liebevoll nannte, sehen. Herr Kern hat einige Auszüge daraus vorgelesen. Sie heiratete 1765 gerade 16jährig den ungeliebten, aber vermögenden Freiherrn Fr. Wilhelm von Leutrum der die junge Frau in seinem Pforzheimer Palais mehr oder weniger eingeschlossen hat.

Nur 4 Jahre später, 1769 lernte Herzog Carl Eugen Franziska in Wildbad kennen. Sie wurde 1772 seine offizielle Mätresse. Während dieser Beziehung wandelte sich Herzog Carl Eugen vom Saulus zum Paulus. Die gütige, liebevolle, religiöse Franziska hatte sehr großen Einfluss auf den bis dahin in Saus und Braus lebenden Herzog. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er 1785 die inzwischen zur Reichsgräfin von Hohenheim erhobene Franziska.

Nach dem Tod von Carl Eugen 1793 musste der Engel Württembergs, wie das Volk sie wegen ihrer wohltätigen Art nannte, das Schloss Hohenheim verlassen und bezog 1795 das Schloss Kirchheim, wo sie am Neujahrstag 1811 an Unterleibskrebs verstarb. Entgegen ihrem Wunsch, an der Seite des Herzogs beigesetzt zu werden, war ihre letzte Ruhestätte eine Gruft im Chor der Kirchheimer Martinskirche.

Heidi Morlok bedankte sich bei Herrn Kern für den lehrreichen, interessanten und lebendigen Vortrag mit einem Präsent. Sie meinte, erst heute haben wir durch sie erfahren, welch Kleinod wir in unserer direkten Nachbarschaft haben.

Gefahren für mobile Endgeräte (Smartphones/Tablets) aktuelle Hinweise!

9. November 2021

Zu diesem umfangreichen Thema hatten wir Matthias Sattler (vom Tübinger IT Security Consultant vom Sicherheitsunternehmen SySS GmbH) in die Seniorentagesstätte eingeladen.

Nahezu 40 Interessierte wurden von ihm u.a. auf die Gefahren bei der Verwendung von mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets usw. hingewiesen.

In praktischen Beispielen (Live – Hacking) zeigte er uns Vorgehensweisen und Möglichkeiten auf, die sich den Hackern bieten.

Da werden z. B. Kassensysteme, Drucker, die nicht gesichert sind und Router manipuliert. Es können Netzwerke lahmgelegt werden. Trojaner – Sticks werden eingeschleust. Die auf das Smartphone installierte Taschenlampe kann unsere Daten ausspionieren und es könnte eine Wanze eingesetzt werden.  Beim Phishing (fingierte E-Mails) greifen die Betrüger unsere sensiblen Daten ab.

Sehr wichtig sind für alle Geräte gute Passwörter.

Es sollte darauf geachtet werden, dass keine Apps aus nicht vertrauenswürdigen Quellen herunter geladen oder auch Links aus SMS geöffnet werden. Ebenso sollte man sich nicht in unverschlüsselte Netzwerke (z.B. im Hotel) einloggen.  

Den Abschluss bildete noch eine Fragerunde. Matthias Sattler konnte uns an diesem Abend in sympathischer und humorvoller Weise für das interessante Thema IT-Sicherheit sehr gut sensibilisieren.

Arbeitsbesprechung am 30. Oktober 2021 im Bernhäuser Forst

8. November 2021

Unsere Arbeitsbesprechung fand dieses Jahr am 30.Oktober 2021 im Bernhäuser Forst statt. Heidi Morlok begrüßte die Ortsvorsitzenden und ihre Stellvertreterinnen zur Arbeitsbesprechung.  Ein herzliches Willkommen ging auch an unsere ehemalige Kreisvorsitzende Waltraud Widmann.

Bevor wir zur Tagesprdnung übergingen gedachten wir an Else Landes. Sie ist für uns alle überraschend letztes Jahr im Dezember verstorben.

Henriette Schenk berichtete von der Delegiertentagung des LandFrauenverbandes und informierte über die Arbeit des LandesFrauenverbandes.

Über die Arbeit des Kreisverbandes informierte Heidi Morlok. Wir haben ZOOM-Online Vorträge durchgeführt die gut angenommen wurden. Unsere Arbeitsbesprechungen im Frühjahr haben wir mit ZOOM durchgeführt. Toll war, alle Ortsvereine haben daran teilgenommen. Das Digitale Zeitalter ist bei uns angekommen. Wir planen Seminare für: Schriftführerinnen, Arbeiten mit dem Vereinsmanager und über das Baukastensystem der neuen Homepage. Wir hoffen, dass wir unsere Seminare wie geplant in Präsenz durchführen können.

Wir wünschen den Ortsvereinen, dass sie ihr Programm das sie vorbereitet haben wie geplant durchführen können und dass wir alle gesund bleiben. Zum Schluss bekamen Heidi Morlok, Henriette Schenk und Marga Doll für ihr Engagement einen Blumengruß übereicht.