Wir besuchen den Landtag

16. Oktober 2017

Die Möglichkeit, Politik im Plenarsaal live zu erleben und MdL Sabine Kurtz zu treffen, ließen sich 46 Leonberger LandFrauen am 12.10.2017 nicht entgehen.

Empfang und Begrüßung erfolgte im neuen Besucherzentrum. Hier wurden uns die heutige Tagesordnung der 43. Sitzung und die Sitzordnung des Plenarsaals überreicht. Über die Arbeit des Landesparlaments wie z.B. Formen der Abstimmung, Größe der Fraktionen, Anzahl der Abgeordneten, Sitzverteilung, Arbeitsablauf Stenografen, wurden wir vor Betreten des Plenarsaals ausführlich informiert. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass auf den Zuhörerplätzen jegliche Art von Emotionen nicht erlaubt ist.

Ab Tagesordnungspunkt 9, bei dem es um die aktuellen europapolitischen Themen ging, konnten wir dann im Plenarsaal die Europadebatte verfolgen. Es war sehr interessant, live zu erleben, wie sich die Redner der einzelnen Fraktionen zu diesem Thema äußerten oder auf Zwischenrufe reagierten (ein Beispiel: „Kollege Räpple, Sie dürfen unterstellen, dass ich Ihren Zwischenruf beim ersten Mal höre indem ich aber nicht darauf reagiere dürfen Sie auch unterstellen, dass ich nichts davon halte“).

 

Nach Beendigung der Plenarsitzung empfing uns Sabine Kurtz im Elly-Heuss-Knapp-Saal. Die heutigen interessanten Themen der Sitzung und unsere Eindrücke wurden nochmal kurz angesprochen, bevor Frau Kurtz nach persönlicher Vorstellung und Information über neue Aufgaben eine Fragerunde eröffnete, die von den LandFrauen gerne genutzt wurde.

Zum Abschluss waren wir noch ins Plenum-Restaurant zum Abendessen eingeladen.

Erntedankcafe

14. Oktober 2017

Am 1. Oktober haben die Rutesheimer LandFrauen zum Erntedankcafe eingeladen. Wie immer mit köstlichen Kuchen der LandFrauenbäckerinnen. Unser Saal war zum Erntedank reichlich geschmückt. Auch in diesem Jahr durften wir viele Gäste begrüßen. Es sei allen Helfer und Helferinnen Dank gesagt für diesen gelungenen Tag.

LandFrauen auf Reisen

10. Oktober 2017

An einem sonnigen Sonntagmorgen im September starteten 43 Frauen aus dem Kreis Böblingen zu einer fünftägigen Fahrt ins Berchtesgadener Land. Bad Reichenhall war das erste Ziel. Hier faszinierte bei einem Spaziergang auf historischen Spuren die Geschichte des Salzes; einst das weiße Gold genannt. Der königliche Kurgarten mit seinem Freiluftinhalatorium machte glaubhaft, dass alles vom edlen Heilmittel Alpensalz und Alpensole bestimmt wird.

 

 

 

 

 

 

Zu sehen, wo das Salz gefördert wird, war das Thema des zweiten Tages. „Glück auf“ wünschte der Bergmann bei der Einfahrt mit der Grubenbahn 650 m tief in den Berg hinein. Zünftig in der Kleidung der Bergleute ging es auf Holzrutschen bergab. Von der Siedepfanne bis zur Thermokompressionsanlage, Fortschritt und Technik in der 500-jährigen Geschichte wurden sehr deutlich.

 

 

 

 

 

 

Gestärkt mit einer Weißwurst-Brotzeit war die anschließende Bootsfahrt auf dem Königssee nach St. Bartholomä erholsam. Mitten auf dem See blies ein Trompeter Melodien und erklärte, warum in dieser Bergwelt das Echo so klar und deutlich zurückkommt.

Bei der Stadtführung in Bad Berchtesgaden grüßte der Watzmann in der Ferne. Das Berchtesgadener Land war bis 1803 ein eigenständiges Fürstentum, das Grenzgebiet war von der Natur gegeben, erklärte die Stadtführerin.

 

 

 

 

 

 

Eine besondere Bedeutung hat in der Region das Dokumentationszentrum Obersalzberg. Es wurde 1999 eröffnet und verbindet am historischen Ort die Geschichte des Obersalzberges als Führersperrgebiet mit der gesamten Geschichte des Nationalsozialismus. Das Kehlsteinhaus in 1834 m Höhe schenkte die NSDAP Hitler zu seinem 50. Geburtstag. In rasanter Fahrt ging es 6 km mit Spezialbussen von Obersalzberg nach oben. Eine herrliche Bergwelt, strahlend blauer Himmel, welch ein Glück.

Was „echte“ Mozartkugeln sind, zeigten neben einer interessanten Stadtführung in Salzburg die Gästeführerinnen. Die Gartenanlage von Schloss Mirabell, die Gerbergasse, Mozarts Geburtshaus und der Dom sind besondere Sehenswürdigkeiten dieser Stadt. Das Jagdschloss Hellbrunn ist berühmt durch seine Wasserspiele, die aus der Bauzeit vor 400 Jahren stammen und noch funktionieren.

 

 

 

 

 

 

Das Milchwerk „Berchtesgadener Land“ stellt Milchprodukte mit echter Herkunftsgarantie her. Es ist eine Genossenschaft der Erzeuger. Mit quellfrischem Wasser, seltenen Gräsern, Kräutern und kräftigem Almheu für ihre Kühe werben die Bergbauern und garantieren höchsten Genuss. Die Besucherinnen überzeugte nach einem Rundgang bei der Verkostung diese Aussage.

Mit regionalen Produkten wirbt der Bauernmarkt Dasing. Welchen Mut vor 20 Jahren einige Bauern hatten und welche Schwierigkeiten bewältigt werden mussten, erzählte einer der Gründer. Heute ist es ein florierender Markt und die LandFrauen genossen beim letzten Halt leckeres Essen und guten Kuchen.

Was wäre eine Autobahn ohne Stau. Vor Ulm war er angesagt und der Busfahrer reagierte und fuhr auf der Landstraße über die herbstliche Alb. Damit ging eine erlebnisreise Reise zu Ende und es bleiben Erinnerungen an schöne Orte.

 

Verabschiedung des Maichinger Ortsvorstehers mit Unterstützung der Landfrauen

4. Oktober 2017

Im Bürgerhaus Maichingen wurde am 21. September der Ortsvorsteher von Maichingen, Herr Wolfgang Leber, verabschiedet und sein Nachfolger, Herr Wolfgang Stierle, begrüßt. Auch Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer  bedankte sich bei Herrn Leber für sein herausragendes Engagement zum Wohle Maichingens und seiner Bürgerinnen und Bürger und die stets gute Zusammenarbeit.

Bei der anschließenden Bewirtung der zahlreichen Gäste im Bürgerhaus war der Einsatz der Landfrauen gefragt. Sie sorgten durch ihre Mithilfe für einen reibungslosen Ablauf.

Herzlichen Dank an alle Helferinnen!

Hören – wie geht das?

3. Oktober 2017

Zu unserem Vortrag, Hören – wie geht das? „Ihr Weg zum Hörgerät“, am 21.09.2017 hatten wir als Referentin Frau Daniela Feit, Hörgeräte-Akustik-Meisterin aus Winnenden eingeladen. Frau Feit ist seit 21 Jahren in der Kundenberatung und Klinikbetreuung im Fachbereich Hörakustik und Audiologie tätig. Anhand einer Dia-Präsentation erklärte uns Frau Feit die Beschaffenheit des Ohres und den Hörgang mit seinen Funktionen und was beim schlechten hören geschädigt ist.  Ein Hörgerät wird uns dabei unterstützen  gutes Hören wieder aufleben zu lassen. Bei jedem Patienten wird das Hörgerät indivituell angepasst, dazu ist eine gewisse Trainingszeit erforderlich. Hörgeräte sind heutzutage moderne Kommunikationssysteme. Mit ihren zahlreichen funktionen und unterschiedlichen Formen, Größen und Farben stellen sie attraktive Lösungen für Menschen mit Hörminderung dar. Nicht zuletzt, weil jede Beziehung auf Kommunikation aufbaut. Bei regelmäßigem tragen wird man sich daran gewöhnen und es wird ein Bestandteil unseres Lebens. Geräusche hören die man schon lange nicht mehr gehört hat, wie Vogelgezwitscher, die Uhr ticken und den Wasserhahn tropfen sind nur wenige Beispiele.

Gutes Hören bedeutet Lebensqualität

Wir bedankten uns bei Frau Feit für diesen invormatieven Vortrag mit einem kleinen Präsent.

Herzliche Einladung zur 7. Deckenpfronner Pflanzen- und Samentauschbörse

2. Oktober 2017

In diesem Jahr findet

am Samstag, 21. Oktober 2017

unsere 7. Pflanzen- und Samentauschbörse vor dem Seniorenzentrum am Steinhaus in Deckenpfronn  von 10.00 Uhr bis ca. 12.00 Uhr statt. Bei schlechtem Wetter sind wir im Eingangsbereich. Getauscht werden können Kräuter, Stauden, Samen, Gemüse- und Topfpflanzen.

Jeder kann mitbringen, was er zu viel hat und jeder kann mitnehmen, was er brauchen kann und was ihm gefällt,  keiner ist jedoch verpflichtet, selbst etwas mitzubringen.

Die Deckenpfronner LandFrauen freuen sich über eine große Pflanzenvielfalt und rege Beteiligung beim Tauschen!

Erntedankcafe

26. September 2017

Die Rutesheimer LandFrauen laden ein zum

Erntedankcafe

am Sonntag 01.10.2017   14,00 – 18,00 Uhr

Rutesheim, Schillerstr. 10  1. OG Fahrstuhl vorhanden

 

Programmstart

26. September 2017

Am 14.09.2017 haben wir unser neues Bildungsprogramm vorgestellt.Christa Scheeff und Waltraut Fischer gaben zu jedem Programmpunkt eine kurze Erklärung. Christa Scheeff gab noch Erläuterungen zu den Hygienevorschriften. Anschließend hatten wir noch Zeit für anregende Gespräche bei denen wir uns Zwiebelkuchen und neuer Wein schmecken ließen.

Besuch der Sektkellerei Kessler am 21.09.2017

25. September 2017

Bei schönstem frühherbstlichem Wetter starteten wir unsere Fahrt von Höfingen nach Esslingen.

Im Rahmen einer Kellereibesichtigung mit Führung wurden uns die Einzelheiten der Sektherstellung in der ältesten Sektmanufaktur Deutschlands vermittelt. Sie wurde im Jahr 1826 von Georg Christian von Kessler aus Heilbronn gegründet und hat seit 190 Jahren ihren Firmensitz im ehemaligen Speyrer Pfleghof in Esslingen.

Aus handgelesenen Trauben wird der Sektgrundwein mit einem Alkoholvolumen von 11 % hergestellt, welcher dann mit Hefe und ggf. Zucker angereichert wird; der physiologische Reifeprozess beginnt und darf weitere 1,5 % Volumen nicht überschreiten. Nach dieser Lagerzeit wird der sich gebildete Hefepfropf entfernt und die Flaschen verkorkt.

Das Labyrinth aus 12 miteinander verbundenen Gewölbekellern bildet das Herz der Sektkellerei Kessler. Hier lagern die perlenden Schätze im Schutz der Dunkelheit auf unzähligen hölzernen Rüttenpulten.

Im Anschluss an die Führung durften wir eine Kostprobe des prickelnden Rebensaftes genießen- je feiner die Perlen sind und je ruhiger das Schäumen beginnt, desto edler ist der Sekt.

Unweit des Kessler-Stammhauses befindet sich der „Kielmeyer-Besen“, den wir uns zur Einkehr ausgesucht hatten; dort wurden wir mit Flammkuchen und Gerichten der schwäbischen Küche verwöhnt. Gut gestärkt traten wir unseren Heimweg an – vorbei an vielen idyllischen „Malerwinkeln“ der durchaus sehenswerten Esslinger Altstadt.

 

 

Maichinger Sichelhenke und Leistungsschau am Bürgerhaus

18. September 2017

Am Sonntag, den 10. September 2017, fand in Maichingen wie jedes Jahr die Sichelhenke statt. Der Reit- und Fahrverein und die Landfrauen luden zu Speis und Trank ein.

          

Sonntagsbraten, Schlachtplatte und Maultaschen kredenzte der Reit- und Fahrverein und wurde von den Landfrauen mit dem Verkauf von Kaffee und leckeren Kuchen unterstützt.

Im oberen Bereich des Bürgerhauses fand dieses Jahr, wie alle 3 Jahre, die Leistungsschau der Maichinger Handwerker, Dienstleister und Einzelhändler statt.

Die ganze Veranstaltung war sehr gut besucht und der Kuchenverkauf wie jedes Jahr ein voller Erfolg. Herzlichen Dank an unsere Mitglieder für die zahlreichen Kuchenspenden.