Ausflug nach Rastatt und Tiefenbronn

Ein Geheimnis sollte das Ziel unseres Ausflugs am 21. 7. 2010 sein. Doch Evi Schultheiß verriet den ersten Teil, nämlich das Mercedes-Benz Werk in Rastatt, und 47 Personen meldeten sich an.

Im Werk angekommen bekam jeder Teilnehmer einen Ohrstöpsel und los ging die Führung.

Leider durften wir keine Fotos machen. Auch war es schade, dass wir nicht in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Denn die Ausführungen unserer Führerin konnten nur die vorderen Besucher mit den Geschehnissen in der Halle in Verbindung bringen. Der Schluss von uns hörte zwar die Erklärung, sah aber etwas völlig Anderes.

Aber egal, interessant war es allemal. Es war fast etwas unheimlich, die vielen Roboter zu sehen, die Autodächer, Fenster und sogar Bodenbleche klebten oder verschraubten.

Am Ende der Führung sahen wir die fertigen Limousinen vom Band laufen, und wir durften uns im werkseigenen Restaurant ein leckeres 3Gang-Menue einverleiben.

Danach nahmen wir wieder im Bus Platz, und so manchen übermannte die Müdigkeit.

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Mit Kaffee, Kuchen oder Eis wurden die Lebensgeister wieder geweckt, und es begann Teil 2 des Ausflugs.

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In der Maria Magdalenen Kirche in Tiefenbronn wurden wir schon erwartet. Unsere Führerin erzählte uns einiges über die Kirche. Dann erklärte sie uns den Hauptaltar von Hans Schüchlin und danach den Magdalenen Altar von Lukas Moser.Anschließend stimmten wir „ Großer Gott, wir loben dich“ an. Durch die gute Akustik in der Kirche und mit einigen guten Stimmen unserer Chorsänger klang es wunderschön.

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Unser Bus wartete schon auf uns und brachte uns wohlbehalten wieder nach Höfingen.

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