Die Synagoge in Stuttgart – Eine kleine Annäherung an das Judentum

44 LandFrauen fuhren mit der S-Bahn nach Stuttgart um an einer Führung in der Synagoge teilzunehmen.

Frau Rachel Dror, eine sehr lebhafte 90-jährige, empfing uns vor dem Gebäude. Nach der Ausweiskontrolle durften wir die Synagoge betreten.

In der sogenannten Reichspogromnacht 1938 brannte die alte Stuttgarter Synagoge aus dem 19. Jahrhundert ab, und an der gleichen Stelle wurde 1948 eine neue Synagoge gebaut. Heute gehören ein Altenheim, ein Kindergarten und eine Schule, sowie ein koscheres Restaurant dazu.

Frau Dror erklärte den Unterschied „Israeli und Jude“. Wer ist Jude? Nämlich wer eine jüdische Mutter hat.

Es wurde über die vielen Vorschriften und Verbote um jüdisch zu leben gesprochen. Auch koscheres Kochen will gelernt sein.

Ein koscheres Essen im angeschlossenen Restaurant beschloss den Nachmittag.

 Es gab:      gefillter Fisch

                   Orientalischer Teller

                   Sojaeis

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