„Die Fallen des Vergleichens“ – Anderen geht es immer besser

Zu diesem Thema hörten wir einen Vortrag von Cornelia Mack.

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Wer hätte sich nicht schon einmal mit jemand Anderem verglichen!

Vergleichen kann positiv oder auch negativ sein.

Schon in der Bibel bei Kain und Abel fiel der Vergleich negativ aus. Neid, Verschwendung von Energie, zu hohe Ziele und Minderwertigkeitsgefühle sind Fallen, die zu Unzufriedenheit führen.

Jeder sollte Eigene, eben andere Werte und Fähigkeiten erkennen.

Meistens betrachtet man Situationen nur von außen – wirklich hineinschauen kann man nicht.

Zum Abschluss sagte Frau Mack:

„Das Vergleichen ist der Anfang der Unzufriedenheit und das Ende des Glücklich seins.“

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