Lehrfahrt nach Bebenhausen und Rottenburg

Ein kleiner Umweg brachte uns am 17.05.2011 zum Kloster und Schloss Bebenhausen. Sehr idyllisch im Schönbuch gelegen, dem Lieblingsjagdrevier der württembergischen Herrscher durch viele Jahrhunderte.

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Gegründet Ende des 12. Jahrhunderts wurde das Kloster nach der Reformation Mitte des 16.Jahrhunderts in eine evangelische Klosterschule umgewandelt.

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Im 19.Jahrhundert wurde Bebenhausen Jagdsitz der württembergischen Herrscher.

Die „schwäbische Führung“ von Holger Starzmann trug zum Gelingen der Schlossbesichtigung bei.

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In Rottenburg wartete im Restaurant Hirsch schon ein gutes Mittagessen auf uns. Gut gestärkt machten wir uns anschließend in zwei verschiedenen Gruppen auf den Weg durch Rottenburg.

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Zu besichtigen war die Kirche St. Moritz mit ihren Freskensäulen, Heilig-Geist-Spital, Priesterseminar und Dom. Rottenburg ist eine sehr alte Stadt, auf deren Boden bereits Römer siedelten. Einst war Rottenburg habsburgisch–katholisch – und ist Bischofssitz der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die zweite Führung brachte uns auch die Sehenswürdigkeiten der Stadt näher –aber außerdem folgten wir auch den Spuren des Sebastian Blau. Ein besonderer Literaturgenuss.

Zum Abschluss trafen wir uns alle im Cafe „Prinz Carl“ zu einer Tasse Kaffee und wunderbaren Kuchen und Torten

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