Frauenfrühstück der Maichinger LandFrauen 29.10.11

Wenn der Herbst in vollen Zügen Einzug ins Ländle gehalten hat, startet traditionell das Winterprogramm der LandFrauen. Mit dem neuen Winterprogramm 2011/2012 stehen die Bildungsseminare und Veranstaltungen des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden e.V. unter dem Leitthema „Leben ist mehr wert“

Frau Ute Müller bedankte sich herzlich im Namen des Vorstandes und der Mitglieder des Landfrauenvereins Maichingen für die Ausführungen bei Frau Hess, Herrn Pfarrer Rölle für seine Mitwirkung sowie Frau Held für die musikalische Begleitung, Frau Lokodi für die Organisation und Frau Zeile für die wundervolle Tischdekoration. Sie machte nochmals darauf aufmerksam, dass die Veranstaltungen des LandFrauenvereins Maichingen grundsätzlich ein Angebot an alle Frauen, Mädchen und Interessierte sei. Sie gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass auch weiterhin die Bildungsseminare und Veranstaltungen des LandFrauenvereins so gut besucht werden.

Ein rundum informativer Vormittag ging zu Ende und der Vorstand des LandFrauenvereins Maichingen will es nicht versäumen sich auch für die Spenden anlässlich des Frauenfrühstücks zu bedanken. Die Spenden werden jeweils zur Hälfte für die Fortführung des Waisenhaus-Projektes „Toto Love“ in Kenia und für die neue Küchenausstattung anlässlich der Renovierung des Laurentiusgemeindehauses verwendet.

Frau Ute Müller bedankte sich herzlich im Namen des Vorstandes und der Mitglieder des Landfrauenvereins Maichingen für die Ausführungen bei Frau Hess, Herrn Pfarrer Rölle für seine Mitwirkung sowie Frau Held für die musikalische Begleitung, Frau Lokodi für die Organisation und Frau Zeile für die wundervolle Tischdekoration. Sie machte nochmals darauf aufmerksam, dass die Veranstaltungen des LandFrauenvereins Maichingen grundsätzlich ein Angebot an alle Frauen, Mädchen und Interessierte sei. Sie gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass auch weiterhin die Bildungsseminare und Veranstaltungen des LandFrauenvereins so gut besucht werden.

Ein rundum informativer Vormittag ging zu Ende und der Vorstand des LandFrauenvereins Maichingen will es nicht versäumen sich auch für die Spenden anlässlich des Frauenfrühstücks zu bedanken. Die Spenden werden jeweils zur Hälfte für die Fortführung des Waisenhaus-Projektes „Toto Love“ in Kenia und für die neue Küchenausstattung anlässlich der Renovierung des Laurentiusgemeindehauses verwendet.

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Den Auftakt in die Veranstaltungsreihe begehen die Maichinger LandFrauen auch schon traditionell mit einem gemeinsamen Frauenfrühstück. Dieses Jahr fand es am Samstag den 29.10.2011 im Stephanus-Gemeindehaus in Maichingen statt und 70 Maichinger Frauen folgten der Einladung zum ersten Bildungsseminar und einem reichhaltigen Frühstück. Nachdem alle an den liebevoll dekorierten Tischen Platz genommen hatten, begrüßte die 2.Vorsitzende des Maichinger LandFrauenvereins Ute Müller alle Anwesenden sehr herzlich. Im Anschluss an die Begrüßung hielt Pfarrer Adrian Rölle eine kurze Andacht.Als erster Programmpunkt bedankte sich Frau Katja Müller, die in Kenia ihr soziales Jahr in einem Heim für HIV-positive Waisen absolvierte, nochmals persönlich für die zahlreichen Spenden der Maichinger LandFrauen. Sie gab ihre Freude zum Ausdruck am 17. April 2012 den LandFrauen ausführlich über ihre Arbeit im Waisenhaus „Toto Love“ berichten zu können.
Anschließend führte Frau Christl Hess, Bildungsreferentin im LandFrauenverband Württemberg-Baden, die Anwesenden in das Leitthema „Leben ist mehr wert“ ein. Dieses Thema wird die LandFrauen in den nächsten 3 Jahren mit unterschiedlichen Unterthemen begleiten. Für das Jahr 2011/2012 wird als erstes das Unterthema „Unsere Nahrung wert-geschätzt?!“ Programm für alle Aktivitäten der LandFrauen sein.frauenfruhstuck22011.JPG

Frau Hess begann ihre Ausführungen mit der Fragestellung „Was bedeutet für uns „Leben ist mehr wert“? In der Diskussionsrunde wurdediese Frage mit Synonymen wie Ernährung, Gesundheit, Begegnung, Gemeinschaft, Wertschätzung, Zeit uvm. beantwortet. Frau Hess griff diese Antworten auf und referierte beginnend mit der Kulturgeschichte des Essens sowie dem Strukturwandel in der Agrarwirtschaft bis hin zu unserem Konsumverhalten. Sie agierte dabei mit aktuellen Themen, wie Mindesthaltbarkeits- und Verfallsdatum, Milchpreispolitik und dem Buch „Die Essensvernichter“ von Stefan Kreutzberger und Valentin Thurn.Frau Hess stellte dabei die Verteilungsgerechtigkeit von Nahrungsmitteln weltweit in Frage und gab auch kritische Anmerkungen zu unserem eigenen Konsumverhalten unter dem Gesichtspunkt „…müssen Erdbeeren im Winter sein?“. Sie setzte sich in diesem Zusammenhang auch für Fairtrade-Produkte ein, die den produzierenden Bauern eine wertgerechte Entlohnung für ihre Waren zusichert. Mit der Fragestellung „Was ist uns unsere heimische Landwirtschaft wert?“, warb sie abschließend für die Stärkung der regionalen und heimischen landwirtschaftlichen Produkte durchverändertes Kaufverhalten

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Frau Ute Müller bedankte sich herzlich im Namen des Vorstandes und der Mitglieder des Landfrauenvereins Maichingen für die Ausführungen bei Frau Hess, Herrn Pfarrer Rölle für seine Mitwirkung sowie Frau Held für die musikalische Begleitung, Frau Lokodi für die Organisation und Frau Zeile für die wundervolle Tischdekoration. Sie machte nochmals darauf aufmerksam, dass die Veranstaltungen des LandFrauenvereins Maichingen grundsätzlich ein Angebot an alle Frauen, Mädchen und Interessierte sei. Sie gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass auch weiterhin die Bildungsseminare und Veranstaltungen des LandFrauenvereins so gut besucht werden.

Ein rundum informativer Vormittag ging zu Ende und der Vorstand des LandFrauenvereins Maichingen will es nicht versäumen sich auch für die Spenden anlässlich des Frauenfrühstücks zu bedanken. Die Spenden werden jeweils zur Hälfte für die Fortführung des Waisenhaus-Projektes „Toto Love“ in Kenia und für die neue Küchenausstattung anlässlich der Renovierung des Laurentiusgemeindehauses verwendet.

Eine Reaktion zu “Frauenfrühstück der Maichinger LandFrauen 29.10.11”

  1. Heidi Morlok

    der Beitrag kommt sehr spät und ich finde ihn zu lang

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