Möglichkeiten und Grenzen von Gehirntraining und Programmvorstellung

Zur ersten Veranstaltung am 19.09.2012 nach der Sommerpause hatten wir Frau Ruth Zerweck zu Gast. Frau Zerweck gab uns an diesem Abend wertvolle Informationen über Möglichkeiten und Grenzen zum Gehirntraining.

„Wer sein Gehirn trainiert steigt vom Rad aufs Rennrad“.

Das Langzeitgedächtnis macht keine großen Probleme. Das Kurzzeitgedächtnis heißt auch Arbeitsgedächtnis oder Arbeitsspeicher. Alle Informationen werden über die Sinnesorgane aufgenommen. Die Merkspanne ist das Kontrollsystem für Arbeit und Denken, für geistige Leistungsfähigkeit. Sie ist trainierbar, ebenso wie die Wortfindung.

Was wir konzentriert oder mit großer Motivation aufnehmen wird im Langzeitspeicher aufgenommen und kann leichter abgerufen werden, wogegen der Alltag nur Routine ist. Das Gehirn muss gefordert werden. Durch gesunde Ernährung (viel trinken) – Bewegung – ausreichend Schlaf – Neues lernen – diskutieren – wird die Leistungsfähigkeit des Gehirns begünstigt.

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Mit Bewegungsübungen und verschiedenen Konzentrationsbeispielen wurden uns einige Möglichkeiten gezeigt, um das Gehirn fit zu halten.

Zum Abschluss dieses Abends stellte die Vorsitzende, Ilse Kerber, noch das neue Bildungsprogramm vor.

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