Auf den Spuren von Hermann Hesse

Über das bewegte Leben des Hermann Hesse erzählte uns die Referentin Irmgard Förch. Hermann  Hesse wurde am 2.Juli 1877 in Calw geboren. Sein Vater Johannes Hesse war ein deutsch-baltischer pietistischer Missionsprediger und seine Mutter Marie, die  in Indien geborene Tochter des Missionars Hermann Gundert. Er wuchs in Calw und Basel auf. 1904 ermöglichte ihm der Erfolg seines ersten Romans „Peter Camenzind“ seine Stellung in Basel aufzugeben, die Fotografin Maria Bernoulli zu heiraten und als freier Schriftsteller mit ihr auf einen ehemaligen Bauernhof in Gaienhofen am Bodensee zu ziehen. Im Jahr 1911 zog er mit seiner Frau und den drei Söhnen nach Bern. Durch verschiedene Schicksalsschläge geriet Hermann Hesse 1916 in eine psychische Krise, die er aber wieder überwand. Von 1919 an lebte er in Montagnola im Tessin. 1946 erhielt Hermann Hesse den Nobelpreis für Literatur. Er starb am  9. August 1962 in Montagnola.

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