Nützliche Heilkräuter von Arnika bis Zimt

Schon seit Jahrtausenden nutzen die Menschen die Heilkräfte der Natur. Das Wissen um die heilende Wirkung der Pflanzen wurde von Generation zu  Generation bei allen Völkern der Erde weitergegeben. Heute sind viele Heilpflanzen wissenschaftlich erforscht und die Heilkräfte /Wirkung anerkannt.

    

Mit diesem Vortrag, der  uns Wissen vermittelte  über die Wirkung und Anwendung von Heilpflanzen im Alltag bei vielerlei Wehwehchen, starteten wir mit Hanne Kehrer am vergangenen Montagabend in das neue LandFrauen – Jahr. Begonnen wurde mit dem Ackerschachtelhalm, der auch Zinnkraut genannt wird. Dieser ist auf dem Acker ein Verdruss, jedoch enthält er u.a. sehr viel gesunde Kieselsäuere. Er ist entzündungshemmend, harntreibend, blutstillend und -reinigend und wird bei Nieren-, Blasen-, Bindegewebsschwäche, Hautausschlag, Durchblutungsstörungen, Gicht und Krampfadern angewendet. So ging es dann im Vortrag weiter mit Arnika, Augentrost, Baldrian, Bärlauch, Bohne, Brennessel, Dill, Fenchel, Gänseblümchen, Hollunder, Hopfen……

    

Hervorheben kann man die Kartoffel. Diese ist sehr gesund. Man sollte sie mit der Schale kochen und möglichst auch jeden Tag am besten mit der Schale essen. Anzumerken ist, dass dieses  Thema sehr umfangreich und vielfältig ist. Frau Kehrer konnte uns  aus Zeitgründen die Heilkräuter nicht bis Z (Zimt) erklären.  Mit der Roßkastanie, die sehr hilfreich bei chronischer Venenschwäche ist, endete der interessante Vortrag.

 

Unsere Vorsitzende Gertrud bedankte sich zum Schluss mit einem Glas „gesunden“ Honig bei Hanne Kehrer.

 

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