Vom Korn zum Mehl zum Brot

Für diesen schönen, gut gelungenen und interessanten Abend, an dem auch unsere Partner eingeladen waren, konnten wir Dr. Rainer Bausch gewinnen.

Er gab uns in lustiger Weise seine Jugenderinnerungen in der Handwerksmühle und beruflichen Erfahrungen preis, woraus hervor geht, wie mühselig und aufwändig früher die Sorge um das tägliche Brot war. Heute dagegen hat die Technisierung zu großen Erzeugerbetrieben in der Landwirtschaft, der Müllerei und der Bäckerei mit einem heftigen Verdrängungswettbewerb geführt. Der Verbraucher hat eine riesige Auswahl bei Brot- und Backwaren. Brot backen ist zum liebenswerten und schönen Hobby geworden.

Deshalb gab es in der Pause Kostproben aus 5 verschiedenen Brotsorten (Backhausbrot, Stängel aus Weizenmehl, Roggenbrot, Dinkelbrot und Körnerbrot), die von Deckenpfronner Bäckerinnen hergestellt wurden. Beilagen waren zwei verschiedene Quarkdipps, Schmalz oder Butter. Bevor wir probieren durften, sangen wir fröhlich unter Klavierbegleitung von Gerhard Schneider passend zum Thema die Lieder: „im Märzen der Bauer“, „wir pflügen und wir streuen“ und „es klappert die Mühle“.

Zwischendurch gab es auch ein Quizz über von Herrn Bausch ausgelegte Pflanzen aus  verschiedenen Gräserarten, Kreuzblütler als Ölpflanze, Knö- terichgewächs als Scheingetreide,  Brotgetreide, Futter- und/oder Energiepflanzen. Zum guten Schluss sangen wir lustig „Backe, backe Kuchen“ …….

Herr Bausch sagte uns zum Abschied, dass er gerne bei uns war und unsere Vors. Gertrud meinte bei der Präsentübergabe, was wir  auch alle einstimmig be- stätigten, dass wir uns sehr freuen würden, wenn er einmal wieder zu uns kommen könnte.

 

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