Programmabschluss 2016/2017 mit einer Fahrt zum Hopfenmuseum in Tettnang und „Sehenswertes“ in Bad Waldsee mit Bernhard Bitterwolf

Am vergangenen Donnerstagvormittag pünktlich um 7.00 Uhr starteten wir frohgelaunt bei herrlichem Ausflugswetter über die schwäbische Alb zum Hopfengut Nr. 20 in Tettnang.

 

 

 

 

 

Dort erhielten wir bei einer kurzweiligen und humorvollen Führung einen Einblick in die Faszination des Hopfenanbaus. Interessant ist, dass beim Hopfenanbau die männlichen Pflanzen „weg“ müssen und dass man für 1 Liter Bier lediglich 1 Gramm Hopfen benötigt.

Zum Mittagessen wurden wir im „Grünen Baum“ in Bad Waldsee erwartet und bald schon traf Bernhard Bitterwolf, auch das oberschwäbische Original genannt, bewaffnet mit Gitarre und Piffel (altes Holzinstrument, das wie ein kleines Alphorn aussieht – ist sein Lieblingsinstument)  bei uns ein.

Er begrüßte uns ganz herzlich, jedoch besonders die mit-gefahrenen Männer. Er studierte mit uns den Grüß-Gott-Kanon ein und erzählte uns bereits im Lokal in lustiger Weise viel Interessantes über Bad Waldsee.

Dann ging es bei einer launigen Stadtführung u.a. vorbei am Stadtsee, am Federlesbrunnen, Wurzacher Tor, dem neugotischen Heilig-Geist-Spital (Altersheim) zum fast 600 Jahre alten mittel- alterlichen Rathaus, das von Ulrich Kuderer errichtet wurde.

Die Zeit mit Bernhard Bitter- wolf verging leider viel zu schnell und er verabschiedete sich im Bür-germeisterzimmer mit Akkor- deonbegleitung mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Adieu adieu“, nicht ohne vorher noch einige lustige Anekdoten zum Besten zu geben.

Auf der Rückfahrt machten wir noch in Zwiefalten im Münster „Unserer Lieben Frau“ einen Zwischenstopp.

Dort erfreute uns Gerhard Schneider mit seiner Mund-harmonika mit dem faszinierenden Lied „Ich bete an die Macht der Liebe“. Unseren schönen und erlebnisreichen Tag ließen wir bei einem gemütlichen Ab- schluss im Ochsen in Breitenholz ausklingen.

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