Der Weinbau im Lemberger Land

Im voll besetzten Bus bei „Kaiserwetter“ sind wir am Donnerstag, 26.10.2017, mit unseren Partnern zu einer Weinerlebnisführung nach Rosswag gefahren.

 

 

 

Am Flösserbrunnen wurden wir von unseren Führern Gerlinde Hönes und Wolfgang Keimp in Empfang genommen und mit einem Riesling-Sekt und Gebäck begrüßt. Nach kurzer Vorstellung mit Informationen zum weiteren Ablauf machten wir uns in 2 Gruppen auf den Weg zur Rosswager Halde. Während der Wanderung, zwischendurch verbunden mit Weinproben inkl. Snacks, erfuhren wir alles Wissenswerte über die denkmalgeschützten, kulturhistorischen Terrassenweinberge und Rebsorten.

 

 

 

 

 

 

Die Weinbergterrassen werden ausschließlich durch Handarbeit bewirtschaftet. Dazu gehören: Bodenbearbeitung, Reben pflanzen, Pfähle setzen, Trockenmauern ausbessern, Rebstöcke schneiden und anbinden, Laubarbeiten und Mengenreduzierung. Bis zur Weinlese ein hartes Stück Arbeit.

Wir genossen nicht nur den Lemberger im Glas, sondern auch die einmaligen Aussichten, z.B. zum Schloss Kaltenstein, und die von der Sonne zum Leuchten gebrachte bunt gefärbte Flora.

Diese Sprichwörter haben wir unterwegs entdeckt:

„Für Wein spricht viel – für Rosswager alles!“

„Der Wein ist eingefangener Sonnenschein, und kann daher nie schädlich sein!“

„Es gibt mehr alte Weinbauern als alte Ärzte!“

 

 

 

 

Bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten, ließen wir den schönen und interessanten Nachmittag beim Vesper und angeregten Gesprächen im Gewölbekeller der Lemberger Landkellerei ausklingen.

 

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