Mehrtägige Bildungsfahrt in die Fränkische Schweiz

Rutesheimer LandFrauen on Tour

Unsere viertägige Bildungsfahrt ging in die Fränkische Schweiz. Wir kamen um die Mittagszeit in Bamberg an und machten eine Stadtführung durch die Altstadt Bambergs die seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Bamberg ist die Bischofs- und Kaiserstadt, auch als Fränkisches Rom bekannt. Das Stadtbild ist geprägt von zahlreichen Bauten aus dem 11. bis 18. Jahrhundert.

Denkmal geschützte

Gebäude mit

mittelalterlichem

Charm

 

Der alles überragende Kaiserdom.

Vom Domplatz gingen wir weiter zum Rosengarten mit Blick über die Altstadt. Wieder im Tal dem „Alten Kanal“ entlang sahen wir das „Klein Venedig“ die Fischersiedlung“ und das Mühlenviertel.

Rechts im Bild das alte Krankenhaus.

 

 

 

Nach dieser beeindruckenden Stadtführung ging die Fahrt mit dem Bus weiter nach Muggendorf wo wir im Hotel „Goldener Stern“ unser Quartier bezogen.

Der zweite Tag führte uns nach Coburg. Einfach überwältigend ist die Feste Coburg. Hoch oben über der Stadt, mit ihren gewaltigen Mauern und Türmen thront der Stammsitz des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha. Und zählt zu den am besten erhaltenen Burganlagen Deutschlands.

 

Ein Rundgang durch die Innenhöfe zeigt wie mächtig die Burganlage ist. Die Burg beherbergt Kunstschätze aus vielen Jahrhunderten.

 

 

Es gibt den, Blauer Turm, Roter Turm, den Herzogin-Bau, auch ein Lutherzimmer. Martin Luther war im Jahre 1530 für sechs Monate dort. Die Bärenbastei erhielt ihren Namen von den Bären die dort im Zwinger gehalten wurden.

 

Einen Rundgang durch die Coburger Altstadt mit ihren historischen Sehenswürdigkeiten. Im Herzen der Altstadt liegt der Marktplatz, hier trifft Tradition auf Moderne, die umgebende Häuser sind seit Jahrhunderten unverändert. Hier auf dem Marktplatz ließen wir uns die Coburger Bratwurst schmecken, die auf Kiefernzapfen (Moggele) gebraten wird.

Weiter ging es zum Kloster Banz wo wir nur die Ausenanlage besichtigen konnten. Das Kloster besitzt eine einfache Kirche ohne Prunk.

Vom Kloster Banz aus ging es zur berühmten Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen welche als der gelungenste Sakralbau des deutschen Barock gilt. Der Sage nach ist einem Schäfer anno 1445 das Jesuskind im Kreise anderer Kinder erschienen. Die stellten sich als die vierzehn Nothelfer vor und verlangten dass an dieser Stelle eine Kapelle gebaut wurde.

 

An unserem dritten Tag machten wir einen halbtägigen Ausflug dem Wiesenttal entlang, durch das Truppachtal und Leinleitnertal, dem Land der Burgen und Höhlen. Die Gegend ist geprägt vom Tourismus und Landwirtschaft. Die Fränkische Schweiz ist das größte Anbaugebiet von Süßkirschen in Süddeutschland. Wir besuchten die Basilika Dreifaltigkeit in Gößweinstein. Gößweinstein ist der größte Dreifaltigkeitwallfahrtsort Deutschlands, bis zu 140 Wallfahrtsgruppen ziehen jährlich nach Gößweinstein. Der Hochaltar mit dem Gnadenbild, das die Krönung Mariens darstellt, ist das Herzstück der Wallfahrtsbasilika.

Den Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung.

Am vierten Tag auf dem Weg nach Hause machten wir noch einen Stopp in Würzburg, Einen Rundgang durch die Würzburger Altstadt führte uns zu vielen Sehenswürdigkeiten. Hinter der Residenz befindet sich der Hofgarten,

 

eine schmucke Gartenanlage, mit Statuen und Brunnen. Ruhezonen mitten in der Stadt. Weiter Richtung Marktplatz kamen wir an der Marienkapelle vorbei, am Marktplatz das Haus zum Falken.

 

 

Von der alten Mainbrücke aus sieht man in die eine Richtung den Dom Sankt Kilian in die andere Richtung die Festung Marienburg.

Nach einem guten Essen in der Ratsstube fuhren wir heim und sind wohlbehalten gegen acht Uhr in Rutesheim angekommen.

 

Gruppenbild vor dem Kloster Banz

 

 

 

 

 

 

 

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