„Ein Blick in den Kupferkessel“ bei Faller Konfitüren in Utzenfeld und „Rottweiler Stadtgeschichte“

Die Programmabschlussfahrt 2017/2018 führte uns bei herrlichem Sommerwetter, das wir bereits bei der Programmgestaltung bestellt hatten,  am vergangenen Mittwoch nach Utzenfeld. Bevor wir bei Faller Konfitüren zu einer 1 – stündigen Führung eintrafen, konnten wir bei unserer Busfahrt noch die schöne  Schwarzwald-Landschaft mit Blick auf Titisee und Feldberg genießen.
Freundlich wurden wir von den Mitarbeitern der Konfitürenwelt begrüßt, in 2 Gruppen aufgeteilt und mit einem Hygienekleidungs-Set (weißer Ein-wegmantel und rote Kopfbe- deckung) versehen. Zu dem interessanten Rundgang durch das Familien- unternehmen gehörte ein eindrucksvoller Film, der uns noch tiefere Einblicke in die Produktion (die Kochung im offenen Kupferkessel) und die Entstehungsgeschichte der Konfitürenmanufaktur gewährte.

Vor dem Mittagessen, das wir anschließend im Konfitürencafé einnahmen, erhielten wir eine Erinnerungskonfitüre, ein Glas leckeres Quittengelee.

Bevor wir Richtung Rottweil, der ältesten Stadt Baden-Württem- bergs zurück- fuhren, wurden im Bus die eingekauften Konfitüren verstaut und bald erwarteten uns dort am Busreiseparkplatz 2 Stadtführer. Diese erklärten uns in humorvoller Weise die Geschichte Rottweils, erzählten vom Zwetschgenfeldzug gen Stuttgart und dass sie „Neckarschweizer“ genannt werden.

Vergessen wurden auch nicht die Rottweiler Hunde, die als treu, stark, wachsam und unerschrocken gelten.

Zu Fuß ging es am Rottweiler Gefängnis vorbei und wir besuchten die ev. Predigerkirche. Dort wurde uns die Geschichte der  „Madonna von der Augenwende“, die in die alte Heimat zurückkehrte, in lustiger Weise erzählt. Weiter ging es in der „Stadt der Türme“ durch romantische Gassen und Straßen mit ihren wunderschönen Fachwerkhäusern und den  Erkern. Eine Erzählung von der Rottweiler Fasnet mit ihren historischen holzgeschnitzten Masken und dem Rottweiler Narrensprung durfte ebenso nicht fehlen.

Natürlich warfen wir von der Altstadt aus auch einen Blick auf den Thyssen Testturm, bevor wir mit dem Bus dann auf das Berner Feld fuhren, um den Turm dann aus nächster Nähe in Augenschein zu nehmen.

Der gemütliche Abschluss war auf der Rückfahrt gegen 18.30 Uhr im Empfinger Hof. Auch den mitgefahrenen 6 LandMännern hat unsere interessante und unterhaltsame Fahrt sehr gut gefallen.

 

 

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