Adventsgebäckverkauf auf dem Leonberger Wochenmarkt am 24.11.2018

28. November 2018

 

Bald ist Weihnachten und unsere Landfrauen haben auch dieses Jahr wieder köstliches für die Advents- und Weihnachtszeit gebacken.
Es gab Stollen, Schnitzbrot, Brezeln, getrocknete Apfelringe, Marmelade und natürlich Gutsle und Bredle. Unser leckeres Angebot war wie immer schnell verkauft.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Bäckerinnen, Helferinnen und Helfern und natürlich auch bei unseren treuen Kunden. Allen wünschen wir ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Mötzinger Weihnachtsmarkt – Herzliche Einladung

25. November 2018

Die Mötzinger LandFrauen laden recht herzlich
am Freitag, 30.11.2018
zum Weihnachtsmarkt auf dem Schlossplatz ein.

Wir verkaufen unsere leckeren Maultaschen, Apfelbrot
und verschiedene Arten von Christstollen.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Beginn: 15.00 Uhr

Herzliche Einladung zum 18. Deckenpfronner Weihnachtsmarkt

21. November 2018

Die Deckenpfronner LandFrauen laden recht herzlich ein zum Deckenpfronner Weihnachtsmarkt am

Samstag, 1. Dezember 2018

(Eröffnung des Marktes um 12.00 Uhr).

Die LandFrauen bewirtschaften das Marktcafé in der Seniorentagesstätte mit Kaffee und Kuchen.

Im Stand der LandFrauen gibt es die restlichen Weihnachtsbrezeln, Stängele, Brot und Zwiebelschmalz sowie die altbewährten Leckereien (alkoholfreier Punsch, Schupfnudeln mit Sauerkraut und Schmalzbrot).

Hinweis: bereits am Backtag (Freitag 30.11.18) werden beim Gemeindebackhaus Backwaren von 17.00 Uhr – 18.30 Uhr verkauft!

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

 

Rutesheimer Adventsmarkt

21. November 2018

Die Rutesheimer LandFrauen laden recht herrzlich ein zum

Adventsmarkt

am 1. 12. 2018 ab 11,00 Uhr

wir bewirten mit unserer legendären Gulaschsuppe

und Kaffee und Kuchen

im Bürgersaal am Markzplatz 1. OG.

 

Frauenfrühstück, unser Auftakt zum Winterprogramm

21. November 2018

Unser Winterprogramm begann wie jedes Jahr mit dem Frauenfrühstück im Stephanusgemeindehaus. Das Frühstück war mit über 60 Teilnehmerinnen sehr gut besucht.

Das Thema war in diesem Jahr „Mitten im Leben – vom Notwendigen und Überflüssigen“.

Herr Pfarrer Baumgärtner griff das Thema auf und sprach in seiner Begrüßung über die Maslowsche Bedürfnispyramide und über „der Mensch lebt nicht vom Brot allein“.

Nach dieser Einführung ins Thema ließen es sich alle erst einmal schmecken und konnten dann frisch gestärkt dem Vortrag von Frau Reichenbach-Lachenmann folgen.

Sie referierte über die Lebensmitte und die Zeit danach. Diese Zeit bietet einen Zuwachs an Freiheit, aber auch die Einsicht, dass bereits viel Lebenszeit vergangen ist. Was ist notwendig  in dieser Lebensphase, was überflüssig?

Vier wichtige Aspekte, die man beherzigen sollte:

  • Gut für sich selbst sorgen, zur eigenen Persönlichkeit und der eigenen Meinung stehen
  • Versöhnung mit den eigenen Lebensentscheidungen
  • Herzliche und dauerhafte Beziehungen pflegen
  • Aktivitäten und Aufgaben suchen, die innerlich befriedigen

Es war ein sehr interessanter und kurzweiliger Vortrag von dem sicher jeder eine persönliche Erkenntnis mitnehmen konnte.

Es wurde um eine freiwillige Spende gebeten, die dieses Jahr an die Behindertengemeinschaft Tennental in Deckenpfronn ging.

Herzlichen Dank an alle Helfer, die die Veranstaltung erst möglich machten.

Das Menübuch des Roten Ochsen in Aalen

20. November 2018

Der Rote Ochsen in Aalen zählte zu den gehobenen Restaurants. Hier existiert noch ein Menübuch aus der Zeit von 1904 – 1939. Barbara Sutor hat uns am vergangenen Montagabend dieses Menübuch zu ihrem interessanten und unterhaltsamen Vortrag mitgebracht. Es wurde hauptsächlich in akkurater altdeutscher – Sütterlinschrift von der Frau des Hauses geführt.

Aus dem Buch ist ersichtlich, dass damals ein Rostbraten 68, ¼ l Wein 80 und ein Kaffee 25 Pfennig kostete.

Die aufgeführten 88 Hochzeiten haben vormittags mit einem Menü begonnen. Dieses bestand meistens aus einer Briesles-oder Ochsen- schwanzsuppe. Dann gab es z. B. Ochsenfleisch mit Beilagen, Kalbsrouladen, Salat, Kaffee mit Kranz. Das spätere Nachtessen bestand aus Nudelsuppe und Schlachtbraten = Rinderfilet mit Beilagen. Eine Hochzeit kostete pro Person 5 Mark. Teilgenommen haben an diesen Hochzeiten allerdings nur 25 – 30 Gäste. Es gab fast immer die gleichen Menüs.

Bei den sonstigen Essen wie Diözeseversammlung, Lehrerversammlung, Amtsversammlung (heute Kreistag) wurde oft Seezunge, Kabeljau mit Soße Hollandaise, Hummer, Fasan mit Trüffeln, Lamm, Spargel, Kirschkuchen,  Ananasbombe, Mandelpudding mit Chaudeau (=Weinsoße) serviert. Sehr gefragt waren auch Innereien wie Bries, Kalbsgekröse (= Herz, Magen und Darm). Kuttelsuppe und Zunge zählte zu den Delikatessen. Schweinebraten gab es nicht, nur Schweinekotelette.

Barbara Sutor hat uns sehr viel  mit diesem Menübuch, das von den Vorfahren ihres Mannes stammt, über die Lebensumstände der Bürger in humorvoller und lebendiger Weise mitgegeben. Zum Schluss gab es noch angeregte Unterhaltungen, auch beim Entziffern der verteilten Kopien aus dem Menübuch.

Winterwanderung

18. November 2018

Unsere Wanderung am 8.11.2018 führte uns von Rutesheim nach Perouse, dort kehrten wir beim Familienbäcker Sehne ein. Unser Weg führte uns über Felder in den Wald, ohne Schnee und ohne Sonne und dennoch war es angenehm durch den Herbstwald zu laufen. Beim Sehne angekommen trafen wir bereits die, die nicht so gut zu Fuß waren und mit dem Auto gekommen sind. Bei Kaffee, heißer Schokolade, Kuchen und anderen Sachen haben wir einen schönen unterhaltsamen Nachmittag erlebt.

Hören, wie geht das? Ihr Weg zum Hörgerät

18. November 2018

 

Es gibt so viele verschiedene Hörgeräte bzw. Hörhilfen und welches ist das richtige für mich?

Jeder, der ein Hörgerät nutzt, weiß, wie schwierig und aufwendig es ist, bis das geeignete Gerät gefunden ist. Frau Daniela Veit informierte uns in ihrem Vortrag über die unterschiedlichsten Geräte und gab uns wertvolle Tipps. Zu Beginn sollte in jedem Fall ein Hörtest gemacht werden. Auf jeden Fall, Geräte von verschieden Herstellern testen, auch günstige. Nicht jedes teure Gerät ist geeignet.
Die Länge der Zeit, in der man die Produkte testet ist unwichtig. Wichtig ist, dass man mit der Hörhilfe gut hört, zurechtkommt, sich wohlfühlt und überzeugt ist, gut beraten und versorgt zu sein.

Alle hörten aufmerksam zu und waren mit und ohne Hörgerät begeistert über den Vortrag der sehr kurzweilig und informativ war.

„Harmonie und Heiterkeit“ sind wichtige Lebenselemente

8. November 2018

 …beide Dinge sind für uns wichtig, wenn eines fehlt, kann das andere nicht gelebt werden. Anne-Rose Schwarz war zu diesem Vortrag, dem 48 Frauen interessiert zuhörten, am vergangenen Montagabend bei uns eingeladen.

Frau Schwarz hielt ihren Vortrag inmitten der LandFrauen und nicht wie üblich vorne an einem Rednerpult.

Als erstes wurde fröhlich das Lied „Froh zu sein bedarf es wenig…. denn wer froh ist, ist ein König“… angestimmt.  Somit konnte sich Anne-Rose Schwarz als Königin fühlen und bezeichnen.

Die Heiterkeit muss aus der Seele kommen –  dies bedeutet Freude, Schmunzeln, ein leises Lachen. Bei der Harmonie ist man mit sich zufrieden und es besteht kein Neid gegenüber anderen. Wenn man unzufrieden ist, mag uns keiner.

Wenn man harmonisch ist, ist man auch heiter. Harmonie und Heiterkeit heißt nicht streiten, sondern miteinander friedlich sein.

Heute fehlt in vielen Familien die Heiterkeit, da es wenig Großfamilien gibt. Bei Frau Schwarz herrscht in ihrer Familie bei Besuchen und Gegenbesuchen von den beiden Söhnen, den Schwiegertöchtern und den Enkelinnen eine friedliche Harmonie mit einer zufriedenen Heiterkeit.

Der humorvolle und lustige Vortrag war mit Anekdoten aus ihrem eigenen Leben gespickt.  Ihr Hauptberuf war Krankenschwester. Sie war Stadträtin, hat Religion unterrichtet und war oft im Ausland tätig.

 

Wir haben alle viel  und aus vollem Herzen gelacht, denn es war ein heiterer, sowie ein schöner und harmonischer Abend.

 

Herbstseminar 2018

8. November 2018

Zur jährlichen Qualifizierungsschulung haben sich Ortsvorsitzende und ihre Stellvertreterinnen am 26. und 27. Oktober im Forum Hohenwart getroffen.

Am ersten Tag beschäftigten wir uns mit dem Thema: „Die Vorstandschaft als Kompetenzteam – Konfliktfähigkeit als Erfolgsmerkmal gelingender Vorstandschaft“. Wie gelingt es Konflikte zu lösen? Wie gelingt es mit Menschen empathisch in Beziehung zu gehen? Wie kommen Konflikte zustande? Was passiert da genau in uns. Mit unserer Referentin Monika Schäpe sind wir mit Übungen, Vortrag und viel Humor den Fragen nachgegangen.

Waltraud Widmann begrüßte am zweiten Tag 42 LandFrauen und informierte uns über Neues aus dem Landes- und Kreisverband. Da wir noch keine Nachfolgerin für Waltraud Widmann gefunden haben, hat sich Waltraud Widmann bereit erklärt, das Amt ein weiteres Jahr kommissarisch weiter zu führen. Waltraud, danke für deine Bereitschaft, ein weiteres Jahr dranzuhängen. Wir hoffen, dass wir bis November 2019 eine Nachfolgerin gefunden haben.

Unsere Arbeitskreismitglieder informierten uns aus den Arbeitskreisen.

Sonja Schneider AK Entwicklungspolitik berichtet über fair gehandelte Kleidung. 25 Jahre war Sonja Schneider engagiert und mit Begeisterung in diesem AK aktiv. Sie wurde mit einem Blumengruß verabschiedet. Vielen Dank Sonja für dein Engagement. Als Nachfolgerin konnten wir Anne Saar-Quitsch gewinnen. Wir wünschen ihr einen guten Start.

Auch Erika Schmid, vom Agrarsozialen AK wurde mit einem Blumengruß nach 20 Jahren Engagement in diesem AK verabschiedet. Vielen Dank Erika für deinen Einsatz. Auch für diesen AK haben wir eine Nachfolgerin. Ursula Müller wird dieses Amt übernehmen.