Freche Früchtchen aus dornigen Hecken

k-freche-fruchtchen-1.jpgUnser Vortrag am 12. 11. 2015 mit der Kräuterpädagogin Frau Ingrid Kleiner drehte sich um lauter freche Früchtchen. Die meisten dieser Früchte wachsen in unmittelbarer Nähe um den landwirtschaftlichen Hof von Frau Kleiner. Mit Ihrer Bild-Präsentation zeigte sie die Hecken von der Blüte bis zur Frucht. Auch die Blätter sind voller Inhaltsstoffe die zu Tee verarbeitet werden können. Angefangen von der Schlehe die als erstes im Frühjahr blüht, sie gilt als vergessene Zauberbeere. Weisdorn – der Herzenströster, die Hagebutte aus der Brotaufstrich und Tee sehr gut schmecken. Der Holunderbusch der die bösen Geister vertreibt und früher an keinem Haus fehlte, auch daraus kann ein sehr gesunder Saft gewonnen werden. Die Vortragsreihe ging weiter mit der Kornellkirsche, Feld-Ahorn (das ist der Baum des Jahres 2015), Haselnuss, Walnuss,

„Gott gibt die Nüsse, aber er knackt sie nicht auf“.

Brombeer, Eberesche, Esskastanie. Wir erfuhren Vieles über die gesunden Inhaltstoffe und wie daraus Marmelade und Säfte hergestellt werden. Die dunklen Früchte sind voller Vitamine und kräftigen unser Immunsystem. k-freche-fruchtchen-7.jpgWir verkosteten die Leckereien die Frau Kleiner mitgebracht hat, auch das „arme Leute Brot“ das aus Esskastanienmehl gebacken wird.k-freche-fruchtchen-2.jpg k-freche-fruchtchen-11.jpgFür diesen lehrreichen Vortrag bedanken wir uns bei Frau Kleiner.k-freche-fruchtchen-10.jpg

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